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Entwarnung nach Verletzung: Haaland- Rückkehr absehbar©Ulrik Pedersen/NurPhoto

Union-Trainer Svensson bieten sich neue Alternativen

Bei Union Berlin konnten einige Spieler die vergangene Länderspielpause nutzen, um nach Verletzungen wieder richtig in Form zu kommen. Für Trainer Bo Svensson bieten sich dadurch gleich auf mehreren Positionen neue Alternativen. Da wäre zum einen Mittelfeldspieler Lucas Tousart, der nach seiner Blessur bereits vor zwei Wochen wieder ins Training eingestiegen war, jedoch noch keine Berücksichtigung für den Kader fand. Zum anderen Außenverteidiger Josip Juranović, der ebenfalls noch Nachholbedarf nach seiner Sprunggelenksverletzung hatte (noch kein Kaderplatz in dieser Saison). Beide konnten die spielfreie Zeit nutzen: „Die Zeit war wertvoll für sie, um nochmal nach einer Pause Dinge aufzuholen, intensiv zu trainieren und auf ein anderes körperliches Niveau zu kommen“, eklärte Svensson. Mittlerweile seien nun sämtliche Spieler im Kader „eine ernsthafte Alternative“. <h3>„Konkurrenzkampf ist nichts Negatives“</h3> Auch wenn alle Spieler den Anspruch hätten zu spielen, liegt es in der Hand des Trainers, wer am Ende aufgestellt wird. Dies wolle Svensson weiterhin gegnerabhängig entscheiden. „Konkurrenzkampf ist nichts Negatives“, beschreibt der Coach die Situation entspannt. Ein Platz im Kader gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15:30 Uhr) liegt für die genannten Unioner demnach mittlerweile im Bereich des Möglichen. Ob es auch zu einem Einsatz reicht, wird sich zeigen.

Bei Union Berlin konnten einige Spieler die vergangene Länderspielpause nutzen, um nach Verletzungen wieder richtig in Form zu kommen. Für Trainer Bo Svensson bieten sich dadurch gleich auf mehreren Positionen neue Alternativen.

Da wäre zum einen Mittelfeldspieler Lucas Tousart, der nach seiner Blessur bereits vor zwei Wochen wieder ins Training eingestiegen war, jedoch noch keine Berücksichtigung für den Kader fand. Zum anderen Außenverteidiger Josip Juranović, der ebenfalls noch Nachholbedarf nach seiner Sprunggelenksverletzung hatte (noch kein Kaderplatz in dieser Saison).

Beide konnten die spielfreie Zeit nutzen: „Die Zeit war wertvoll für sie, um nochmal nach einer Pause Dinge aufzuholen, intensiv zu trainieren und auf ein anderes körperliches Niveau zu kommen“, eklärte Svensson. Mittlerweile seien nun sämtliche Spieler im Kader „eine ernsthafte Alternative“.

„Konkurrenzkampf ist nichts Negatives“

Auch wenn alle Spieler den Anspruch hätten zu spielen, liegt es in der Hand des Trainers, wer am Ende aufgestellt wird. Dies wolle Svensson weiterhin gegnerabhängig entscheiden. „Konkurrenzkampf ist nichts Negatives“, beschreibt der Coach die Situation entspannt.

Ein Platz im Kader gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15:30 Uhr) liegt für die genannten Unioner demnach mittlerweile im Bereich des Möglichen. Ob es auch zu einem Einsatz reicht, wird sich zeigen.

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