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Entwarnung nach Verletzung: Haaland- Rückkehr absehbar©Simon Hofmann/Bundesliga Collection

Sämtliche Leihrückkehrer ohne sportliche Zukunft beim VfB

Zur kommenden Spielzeit werden insgesamt acht Akteure, welche der VfB Stuttgart zu Saisonbeginn verliehen hat, zu den Schwaben zurückkehren. Namentlich handelt es um <b>Ömer Beyaz</b> (20, Hatayspor), <b>Gil Dias</b> (27, Legia Warschau), <b>Wahid Faghir</b> (20, SV 07 Elversberg), <b>Thomas Kastanaras</b> (21, SSV Ulm 1846), <b>Jovan Milošević</b> (18, FC St. Gallen), <b>Juan José Perea</b> (24, FC Hansa Rostock), <b>Luca Pfeiffer</b> (27, SV Darmstadt 98) und <b>Mohamed Sankoh</b> (20, Heracles Almelo). Eine Zukunft im Verein wird keiner von ihnen haben, wie <i>BILD</i> berichtet. Unter VfB-Coach Sebastian Hoeneß soll sich keiner der Spieler großartige Chancen ausrechnen dürfen, in der kommenden Saison eine sportliche Relevanz zu haben. Das hängt auch mit der Performance der Akteure bei ihrem Leihverein zusammen: Die meisten Profis sitzen dabei maximal auf der Bank und konnten auch auf dem Platz keine große Eigenwerbung betreiben. Das Ziel wird es sein, die Spieler von der Gehaltsliste loszubekommen. Die meisten von ihnen verdienen rund eine Millionen Euro pro Jahr bei den Schwaben, haben teilweise noch Anschlussverträge bis 2026 beim VfB. Durch den vollen Terminplan bestehend aus Europameisterschaft, Asien-Reise und Trainingslager ist aktuell davon auszugehen, dass der ein oder andere Spieler Teil der Sommervorbereitung sein wird, auch weil ein Verkauf aller Spieler aufgrund der Gehälter sich als äußert schwierig erweisen wird.

Zur kommenden Spielzeit werden insgesamt acht Akteure, welche der VfB Stuttgart zu Saisonbeginn verliehen hat, zu den Schwaben zurückkehren. Namentlich handelt es um Ömer Beyaz (20, Hatayspor), Gil Dias (27, Legia Warschau), Wahid Faghir (20, SV 07 Elversberg), Thomas Kastanaras (21, SSV Ulm 1846), Jovan Milošević (18, FC St. Gallen), Juan José Perea (24, FC Hansa Rostock), Luca Pfeiffer (27, SV Darmstadt 98) und Mohamed Sankoh (20, Heracles Almelo). Eine Zukunft im Verein wird keiner von ihnen haben, wie BILD berichtet.

Unter VfB-Coach Sebastian Hoeneß soll sich keiner der Spieler großartige Chancen ausrechnen dürfen, in der kommenden Saison eine sportliche Relevanz zu haben. Das hängt auch mit der Performance der Akteure bei ihrem Leihverein zusammen: Die meisten Profis sitzen dabei maximal auf der Bank und konnten auch auf dem Platz keine große Eigenwerbung betreiben.

Das Ziel wird es sein, die Spieler von der Gehaltsliste loszubekommen. Die meisten von ihnen verdienen rund eine Millionen Euro pro Jahr bei den Schwaben, haben teilweise noch Anschlussverträge bis 2026 beim VfB. Durch den vollen Terminplan bestehend aus Europameisterschaft, Asien-Reise und Trainingslager ist aktuell davon auszugehen, dass der ein oder andere Spieler Teil der Sommervorbereitung sein wird, auch weil ein Verkauf aller Spieler aufgrund der Gehälter sich als äußert schwierig erweisen wird.

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