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Entwarnung nach Verletzung: Haaland- Rückkehr absehbar©LigaInsider

Schlechte Perspektive in Köln: Krahls Zukunft ungewiss

Der Transfer von Torhüter Marvin Schwäbe zum <a href="https://www.ligainsider.de/1-fc-koeln/15/">1. FC Köln</a> gilt seit rund einem Monat als durch. Diese Woche könnte schließlich die offizielle Verkündung folgen. Mit seiner Verpflichtung wird noch mal untermauert, dass Ron-Robert Zieler (Leihgabe von Hannover 96) nicht bleibt. Weiterer Rückschluss: <a href="https://www.ligainsider.de/julian-krahl_20030/">Julian Krahl</a> hat in der Domstadt keine gute Perspektive. Den Status als Nummer eins hat gewiss weiterhin Timo Horn inne. Die Entscheidung für eine Verpflichtung von Schwäbe, zuletzt Stammkeeper von Bröndby IF (Dänemark), kann zugleich als Entscheidung gegen Krahl als Kölner Nummer zwei gewertet werden. Der 21-jährige Schlussmann hat sich in der U21 des FC gut entwickelt, ist dort aber nicht weiter eingeplant. Wie der <i>Geissblog-Köln</i> berichtet, wäre das auch mit Krahls eigenen Ansprüchen nicht mehr vereinbar. Ein Dasein als Nummer drei erscheint wenig sinnvoll, wenn es darum geht, den nächsten Schritt zu machen. Vertrag hat der Schlussmann bis 2022. Es steht jetzt die Frage im Raum, ob Krahl diesen verlängert und sodann auf Leihbasis anderweitig Spielpraxis sammelt, oder ob er seine Zelte in Köln diesen Sommer gänzlich abbricht.

Der Transfer von Torhüter Marvin Schwäbe zum 1. FC Köln gilt seit rund einem Monat als durch. Diese Woche könnte schließlich die offizielle Verkündung folgen. Mit seiner Verpflichtung wird noch mal untermauert, dass Ron-Robert Zieler (Leihgabe von Hannover 96) nicht bleibt. Weiterer Rückschluss: Julian Krahl hat in der Domstadt keine gute Perspektive.

Den Status als Nummer eins hat gewiss weiterhin Timo Horn inne. Die Entscheidung für eine Verpflichtung von Schwäbe, zuletzt Stammkeeper von Bröndby IF (Dänemark), kann zugleich als Entscheidung gegen Krahl als Kölner Nummer zwei gewertet werden.

Der 21-jährige Schlussmann hat sich in der U21 des FC gut entwickelt, ist dort aber nicht weiter eingeplant. Wie der Geissblog-Köln berichtet, wäre das auch mit Krahls eigenen Ansprüchen nicht mehr vereinbar. Ein Dasein als Nummer drei erscheint wenig sinnvoll, wenn es darum geht, den nächsten Schritt zu machen. Vertrag hat der Schlussmann bis 2022.

Es steht jetzt die Frage im Raum, ob Krahl diesen verlängert und sodann auf Leihbasis anderweitig Spielpraxis sammelt, oder ob er seine Zelte in Köln diesen Sommer gänzlich abbricht.

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