©LigaInsiderTSG-Neuzugänge Kambala, Mbuyi-Muamba & Carnier für Unterbau eingeplant
Die <a href="https://www.ligainsider.de/tsg-1899-hoffenheim/10/">TSG Hoffenheim</a> hat nunmehr auch offiziell die ablösefreien Verpflichtungen von <a href="https://www.ligainsider.de/mathieu-kambala_26089/">Mathieu Kambala</a> (Mittelfeldspieler/kommt vom FC Metz), <a href="https://www.ligainsider.de/hubert-mbuyi-muamba_24132/">Hubert Mbuyi-Muamba</a> (Innenverteidiger/Paris Saint-Germain) und <a href="https://www.ligainsider.de/aleksei-carnier_26098/">Alekseï Carnier</a> (Innenverteidiger/Racing Straßburg) bestätigt. Die Kraichgauer stellten die französischen Youngster, die vonseiten der Medien schon als Neuzugänge gehandelt wurden, auf dem <i>Instagram</i>-Account ihrer Akademie als neue TSG-Spieler vor. Bedeutet auch, dass das Trio erst einmal nicht für das Bundesligateam vorgesehen ist. Sie stoßen zur U23 der Hoffenheimer (Regionalliga Südwest). Das bekräftigte zuvor auch der <i>kicker</i>. Mbuyi-Muamba und Kambala hatten bereits auf ihren persönlichen <i>Instagram</i>-Accounts mit Trikots der TSG posiert. Mit etwas Verspätung wurden die Verpflichtungen jetzt also offiziell gemacht. „Wir veröffentlichen Neuzugänge im Bereich U23 und darunter, wann wir wollen, ohne einen festen Zeitplan und nach und nach auf Social Media“, lautete die Antwort auf eine Anfrage des Fachmagazins, warum es eine verspätete Verkündung gab. <h3></h3>
Die Kraichgauer stellten die französischen Youngster, die vonseiten der Medien schon als Neuzugänge gehandelt wurden, auf dem Instagram-Account ihrer Akademie als neue TSG-Spieler vor. Bedeutet auch, dass das Trio erst einmal nicht für das Bundesligateam vorgesehen ist. Sie stoßen zur U23 der Hoffenheimer (Regionalliga Südwest).
Das bekräftigte zuvor auch der kicker. Mbuyi-Muamba und Kambala hatten bereits auf ihren persönlichen Instagram-Accounts mit Trikots der TSG posiert. Mit etwas Verspätung wurden die Verpflichtungen jetzt also offiziell gemacht.
„Wir veröffentlichen Neuzugänge im Bereich U23 und darunter, wann wir wollen, ohne einen festen Zeitplan und nach und nach auf Social Media“, lautete die Antwort auf eine Anfrage des Fachmagazins, warum es eine verspätete Verkündung gab.
















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