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Entwarnung nach Verletzung: Haaland- Rückkehr absehbar©LigaInsider

Liebäugelt Martínez mit Engagement in China?

Zur kommenden Spielzeit wird <a href="https://www.ligainsider.de/javi-martinez_2119/">Javi Martínez</a> voraussichtlich nicht mehr für den <a href="https://www.ligainsider.de/fc-bayern-muenchen/1/">FC Bayern München</a> auflaufen. Der Mittelfeldabräumer soll neben einer Rückkehr nach Spanien allerdings gleich mehrere Optionen für seinen weiteren Karriereverlauf haben. So bringt der "kicker" ein mögliches Engagement in China ins Gespräch. Demnach ist der inzwischen 32-Jährige offenbar nicht abgeneigt, ein lukratives Angebot aus Fernost in Erwägung zu ziehen. Mit Al-Nasr Riad meldete laut "Bild" zudem ein Klub aus Saudi-Arabien Interesse an den Diensten des Routiniers an. Ob es dazu kommt, ist allerdings eher fraglich. Denn zuletzt wurde berichtet, dass Martínez mit seinem Ex-Klub Athletic Bilbao bereits eine Einigung erzielt haben soll. Lediglich in Sachen Ablöse herrsche demnach noch Gesprächsbedarf zwischen Bayern und den Spaniern. Dem "kicker" zufolge ist von einem Betrag unterhalb von zehn Millionen Euro auszugehen. Das Arbeitspapier gilt in München noch bis 2021.

Zur kommenden Spielzeit wird Javi Martínez voraussichtlich nicht mehr für den FC Bayern München auflaufen. Der Mittelfeldabräumer soll neben einer Rückkehr nach Spanien allerdings gleich mehrere Optionen für seinen weiteren Karriereverlauf haben.

So bringt der "kicker" ein mögliches Engagement in China ins Gespräch. Demnach ist der inzwischen 32-Jährige offenbar nicht abgeneigt, ein lukratives Angebot aus Fernost in Erwägung zu ziehen. Mit Al-Nasr Riad meldete laut "Bild" zudem ein Klub aus Saudi-Arabien Interesse an den Diensten des Routiniers an.

Ob es dazu kommt, ist allerdings eher fraglich. Denn zuletzt wurde berichtet, dass Martínez mit seinem Ex-Klub Athletic Bilbao bereits eine Einigung erzielt haben soll. Lediglich in Sachen Ablöse herrsche demnach noch Gesprächsbedarf zwischen Bayern und den Spaniern. Dem "kicker" zufolge ist von einem Betrag unterhalb von zehn Millionen Euro auszugehen. Das Arbeitspapier gilt in München noch bis 2021.

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