Bundesligist Hertha BSC muss am kommenden Dienstag (20:30 Uhr) gegen den SC Freiburg auf Per Skjelbred verzichten. Der Mittelfeldspieler, der am vergangenen Samstag in der Partie gegen Eintracht Frankfurt (1:4) in der ersten Halbzeit mit einer Wadenverletzung ausgewechselt werden musste, wird nicht rechtzeitig fit.
Das bestätigte Hertha-Coach Bruno Labbadia auf der Pressekonferenz am Sonntag. Für den neuen Übungsleiter der Hauptstädter ist es ein herber Verlust – Skjelbred zählt seit dem Trainerwechsel zum absoluten Stammpersonal, stand in jedem der sechs Spiele unter der Leitung Labbadias in der Startformation.
Aufgrund der vielen Ausfälle bei den Berlinern muss sich der Coach der Herthaner nun genau überlegen müssen, wie er den Ausfall von Skjelbred kompensieren will. "Es ist jetzt nicht so, dass wir da jemanden aus dem Hut zaubern können", gibt Labbadia zu. "Da müssen wir uns was einfallen lassen, das kann ich jetzt noch nicht sagen. Da müssen wir sehen, wie das Gefüge am besten funktionieren könnte."
Das bestätigte Hertha-Coach Bruno Labbadia auf der Pressekonferenz am Sonntag. Für den neuen Übungsleiter der Hauptstädter ist es ein herber Verlust – Skjelbred zählt seit dem Trainerwechsel zum absoluten Stammpersonal, stand in jedem der sechs Spiele unter der Leitung Labbadias in der Startformation.
Aufgrund der vielen Ausfälle bei den Berlinern muss sich der Coach der Herthaner nun genau überlegen müssen, wie er den Ausfall von Skjelbred kompensieren will. "Es ist jetzt nicht so, dass wir da jemanden aus dem Hut zaubern können", gibt Labbadia zu. "Da müssen wir uns was einfallen lassen, das kann ich jetzt noch nicht sagen. Da müssen wir sehen, wie das Gefüge am besten funktionieren könnte."

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