©Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH BildagenturEta lobt Burcu: „Kann das Spiel an sich reißen“
Livan Burcu hat sich beim 2:2 gegen den 1. FC Köln als Joker ausgezeichnet. Der Offensivspieler kam nach rund einer Stunde ins Spiel und erzielte in der Schlussphase den wichtigen Treffer zum Ausgleich.
Trainerin Marie-Louise Eta zeigte sich im Anschluss zufrieden mit dem Auftritt ihres Schützlings und sah sich in ihrem Eindruck aus dem Training bestätigt: „Ich freue mich für Livan. Er hat in den Trainingseinheiten schon oft gezeigt, dass er für diese Momente da sein kann.“
Besonders in der gefährlichen Zone in Strafraumnähe bringe der 21-Jährige wichtige Qualitäten mit: Er ist ein Spieler, der gerade im letzten Drittel eine hohe Kreativität und – wie man bei seinem Tor gesehen hat – eine hohe Abschlussqualität besitzt.“ Auch sein unmittelbarer Einfluss auf das Spiel fiel der Trainerin auf: „Als er drin war, hat man sofort gemerkt, dass er das Spiel an sich reißen kann.“
Mit seinem Treffer setzte Burcu die Leistungen der vergangenen Wochen konsequent fort: „Er hat das bestätigt, was er auch in den Trainingseinheiten gezeigt hat. Schön, dass er sich heute dafür auch belohnen konnte“, so Eta.
Ob er sich mit seinem Auftritt auch wieder für mehr Spielzeit empfehlen konnte, bleibt abzuwarten. Die Eisernen müssen am 33. Spieltag beim 1. FSV Mainz 05 antreten (Sonntag, 19:30 Uhr).
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