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Entwarnung nach Verletzung: Haaland- Rückkehr absehbar©LigaInsider

Gechter auf dem Zettel von Eintracht Braunschweig

Eintracht Braunschweig steht im Abstiegskampf in der 2. Bundesliga und hat daher natürlich das Ziel, als Aufsteiger die Klasse zu halten. Dabei könnte in der Rückrunde <a href="https://www.ligainsider.de/linus-gechter_26139/">Linus Gechter</a> von <a href="https://www.ligainsider.de/hertha-bsc/6/">Hertha BSC</a> behilflich sein. Das Portal <i>Transfermarkt</i> beruft sich bei dem Interesse der Niedersachsen auf eigene Informationen. Laut dem Bericht war Gechter bereits in Braunschweig, um sich den Verein genauer anzusehen und erste Gespräche zu führen. Finalisiert sind diese Gespräche jedoch noch nicht. Dass die Blau-Gelben etwas in der Innenverteidigung nach den Verletzungen anderer Spieler tun wollen, wurde bereits von Coach Michael Schiele bestätigt. „Die Verletzungen haben uns natürlich hart getroffen, gerade bei unseren Innenverteidigern. Das habe ich so in der Form auch noch nicht erlebt. Von daher sind wir dran, in diesem Bereich die Augen offen zu halten. Wir brauchen mehr Breite in unserem Kader, um einen solchen Engpass im Notfall überstehen zu können“, so der 44-Jährige Übungsleiter. Das Eigengewächs der Hertha steht in der Hauptstadt noch bis 2025 unter Vertrag. Da der Innenverteidiger in der laufenden Saison mit mehreren Krankheiten zu kämpfen hatte, kam er unter Sandro Schwarz noch nicht zum Einsatz. Eine Leihe im Winter ins Unterhaus würde dem Talent mehr Spielzeit geben können als es bei der Hertha der Fall wäre.

Eintracht Braunschweig steht im Abstiegskampf in der 2. Bundesliga und hat daher natürlich das Ziel, als Aufsteiger die Klasse zu halten. Dabei könnte in der Rückrunde Linus Gechter von Hertha BSC behilflich sein. Das Portal Transfermarkt beruft sich bei dem Interesse der Niedersachsen auf eigene Informationen.

Laut dem Bericht war Gechter bereits in Braunschweig, um sich den Verein genauer anzusehen und erste Gespräche zu führen. Finalisiert sind diese Gespräche jedoch noch nicht. Dass die Blau-Gelben etwas in der Innenverteidigung nach den Verletzungen anderer Spieler tun wollen, wurde bereits von Coach Michael Schiele bestätigt.

„Die Verletzungen haben uns natürlich hart getroffen, gerade bei unseren Innenverteidigern. Das habe ich so in der Form auch noch nicht erlebt. Von daher sind wir dran, in diesem Bereich die Augen offen zu halten. Wir brauchen mehr Breite in unserem Kader, um einen solchen Engpass im Notfall überstehen zu können“, so der 44-Jährige Übungsleiter.

Das Eigengewächs der Hertha steht in der Hauptstadt noch bis 2025 unter Vertrag. Da der Innenverteidiger in der laufenden Saison mit mehreren Krankheiten zu kämpfen hatte, kam er unter Sandro Schwarz noch nicht zum Einsatz. Eine Leihe im Winter ins Unterhaus würde dem Talent mehr Spielzeit geben können als es bei der Hertha der Fall wäre.

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