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Entwarnung nach Verletzung: Haaland- Rückkehr absehbar©Getty/LigaInsider

Diese Spieler entscheiden heimlich Matches

Nicht jeder spielentscheidende Moment taucht am Ende als Tor oder Assist im Spielbericht auf. Oft sind es die Aktionen davor, die Angriffe überhaupt erst gefährlich machen: der öffnende Pass, das clevere Ablagespiel oder die perfekte Vorbereitung für den finalen Ball. Zwei Statistiken rücken genau diese oft übersehenen Elemente in den Fokus – und zeigen, welche Spieler in der Bundesliga in der abgelaufenen Saison als heimliche Matchwinner agiert haben.

 

Second Assists: Vorvorlagen, die so gut sind, dass die anderen Spieler kaum noch etwas machen müssen

 

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Die Statistik der „Second Assists“ erfasst die vorletzte Aktion vor einem Tor – also den Pass oder die Aktion, die überhaupt erst die direkte Vorlage ermöglicht. Gerade kreative Verbindungsspieler oder tiefere Spielmacher tauchen hier häufig auf, obwohl sie im klassischen Assist-Ranking nicht immer auffallen.

 

Angeführt wird das Feld aktuell von Deniz Undav mit drei Second Assists. Dahinter folgen unter anderem Chris Führich, David Raum, Julian Brandt und Joshua Kimmich mit jeweils zwei. Besonders auffällig: Viele dieser Spieler agieren als Ballprogressoren oder Rhythmusgeber ihrer Teams und schaffen mit intelligenten Pässen erst die Räume für die eigentlichen Vorlagen.

 

Vorletzte Pässe: Spieler, die viele Chancen einleiten, aber nicht auffallen

 

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Noch deutlicher wird der Einfluss der „Pre-Assists“ bei den eingeleiteten Chancen durch den vorletzten Pass. Die Statistik zeigt, welche Spieler regelmäßig die Aktionen vorbereiten, aus denen gefährliche Abschlüsse entstehen – auch wenn sie selbst weder Assist noch Torschuss verbuchen und die Abschlussqualität des Schützen nicht beeinflussen.

 

Michael Olise führt das Ranking mit großem Abstand an und kommt bereits auf 37 eingeleitete Chancen durch den vorletzten Pass. Dahinter folgen Romano Schmid und Yan Diomande, die ebenfalls stark darin sind, Angriffssituationen früh zu öffnen. Auffällig ist zudem die Mischung aus klassischen Spielmachern, Sechsern und Flügelspielern – ein Hinweis darauf, wie unterschiedlich kreative Verantwortung in modernen Teams verteilt wird. Ein Name, den man nicht unbedingt so weit oben erwartet, ist der von Fabian Rieder. Auch er konnte auf verschiedenen Positionen seine Gefährlichkeit unter Beweis stellen und darf mehr ins Rampenlicht gerückt werden.

 

Welche Spieler sind euch offensiv immer wieder wichtig aufgefallen, aber die wenigsten sprechen regelmäßig über sie?

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