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Beim Hamburger SV steht hinter der Einsatzfähigkeit von Jordan Torunarigha für das kommende Auswärtsspiel beim SC Paderborn ein kleines Fragezeichen. Der Innenverteidiger verspürte während der Trainingseinheit am Donnerstag leichte Beschwerden, weshalb Trainer Merlin Polzin vorsichtshalber auf eine weitere Belastung verzichtete.

 

„Jordan hat heute zu Beginn etwas gespürt und wir haben gesagt, dass es unnötig wäre, heute ein Risiko einzugehen“, erklärte Polzin auf der Pressekonferenz vor der Begegnung. Eine genauere Diagnose oder Hinweise auf eine schwerwiegendere Verletzung nannte der HSV-Coach nicht.

 

Unmittelbare Auswirkungen auf die Startelf dürfte ein möglicher Ausfall zunächst nicht haben, da Torunarigha zuletzt ohnehin auf der Ersatzbank Platz genommen hatte. Sollte allerdings auch Nicolás Capaldo, der ebenfalls über leichte Beschwerden klagte, nicht rechtzeitig fit werden, könnte Torunarigha als Alternative für die Dreierkette besonders wichtig werden.

 

Ob der Abwehrspieler am Wochenende zur Verfügung steht, dürfte sich im Abschlusstraining am Freitag entscheiden. Polzin machte deutlich, dass nur diejenigen Spieler berücksichtigt werden sollen, die bis dahin wieder uneingeschränkt trainieren können.

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