Die Knieverletzung von Jan Leszczyński ist weniger gravierend als befürchtet. Entgegen anderslautender Berichte der BILD über einen Meniskusriss muss der 19-jährige Innenverteidiger nicht unters Messer.
Sport-Geschäftsführer Rouven Schröder stellte nach dem Spiel gegen die TSG Hoffenheim gegenüber der Rheinischen Post klar: „Wir hatten eine Kniestauchung genannt. Dann wurde von außen interveniert, obwohl wir nichts anderes gesagt haben. Jan ist in Behandlung und wir erwarten, dass er langsam zurückkommt. Es wird keine OP stattfinden, das ist Fakt.“
Dennoch wird der polnische Sommerneuzugang den Fohlen in den kommenden Wochen fehlen. „Er wird uns auch nicht in Stuttgart, gegen Karlsruhe und auch nicht gegen Paderborn zur Verfügung stehen“, ordnete Schröder die Ausfallzeit ein. Ob Leszczyński vor der nächsten Länderspielpause beim Gastspiel gegen den Hamburger SV wieder zur Verfügung steht, bleibt abzuwarten.






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