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Bei Borussia Mönchengladbach spricht vor dem wichtigen Bundesliga-Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim am Sonntag (17:30 Uhr) vieles für Isac Lidberg in der Startformation. Während Tim Kleindienst mit einem Muskelfaserriss ausfällt, deutete Trainer Alexander Blessin am Freitag an, im Sturmzentrum weiterhin auf einen klassischen Zielspieler setzen zu wollen.

 

„Ich mag es, wenn man Zielspieler hat, weil man dann immer einen Exit hat“, erklärte Blessin auf der Pressekonferenz. Zwar könne eine Offensive ohne echten Mittelstürmer für einzelne Partien ebenfalls funktionieren, dauerhaft sieht der Coach darin aber keine optimale Lösung. Im Hinblick darauf, ob er eine solche Variante gegen Hoffenheim wählen werde, stellte Blessin aber klar: „Ich glaube, eher nicht.“

 

Damit läuft es erneut auf Lidberg im Angriffszentrum hinaus. Der 28-Jährige bringt als klassischer Mittelstürmer genau das von Blessin angesprochene Profil mit und stand bereits in den vergangenen beiden Partien in Abwesenheit von Kleindienst in der Startelf. Gegen Mainz steuerte er dabei einen Treffer bei.

 

Grundsätzlich wäre auch Shuto Machino eine Alternative im Zentrum. Der Japaner verkörpert allerdings eher den quirligen Stürmertyp, über den Blessin ebenfalls sprach. Nach den jüngsten Aussagen des Trainers deutet derzeit daher mehr auf Lidberg als zentrale Spitze hin.

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