Christopher Nkunku nutzt die aktuelle Länderspielpause, um nach seiner Rückkehr zu RB Leipzig körperlich weiter aufzuholen. Der 28-jährige Stürmer konnte in seinen ersten fünf Pflichtspielen zwar bereits ein Tor und zwei Vorlagen verbuchen, blieb insgesamt aber noch hinter den hohen Erwartungen zurück.
Ein wesentlicher Grund dafür ist laut BILD die fehlende Sommervorbereitung. Vor seinem leihweisen Wechsel von der AC Mailand nach Leipzig hatte Nkunku zuletzt lediglich individuell und abseits der Mannschaft trainiert. Entsprechend hat der Franzose noch Nachholbedarf in Sachen Spielrhythmus und Grundlagenfitness
Um diese Defizite aufzuarbeiten, legte Nkunku bereits in der vergangenen Woche zusätzliche Einheiten mit einem Privattrainer in seiner französischen Heimat ein. Neben Übungen mit dem Ball stand dabei spezielles Widerstandstraining auf dem Programm, mit dem er insbesondere an seiner Explosivität, seinem Antritt und seiner Schnelligkeit arbeitete.
Diese Schwerpunkte sollen auch in den kommenden Mannschaftseinheiten eine Rolle spielen. Darüber hinaus geht es für den Offensivspieler darum, die Spielidee von Trainer Martín Demichelis noch besser zu verinnerlichen.
Bis zum Bundesliga-Duell mit Eintracht Frankfurt am 10. Oktober bleibt Nkunku somit noch etwas Zeit, um sich weiter in Form zu bringen. Angesichts des anstehenden Herbstprogramms mit insgesamt neun Partien innerhalb von fünf Wochen dürfte der Franzose dabei eine wichtige Rolle einnehmen.
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