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Bundesliga

Dreimal geschlagen beim 3:1 der Paderborner, verhindern konnte Baumann das mit nur 2 Paraden nicht. Immerhin: 3 Klärungsaktionen und 47 angekommene Pässe – am Aufbau lag es nicht.

Coufal machte ein unaufgeregtes Spiel: 8 gewonnene gegen nur eine verlorene Defensivaktion, 2 Klärungen im eigenen Strafraum, kein einziges Foul. Mit 55 angekommenen Pässen war er ordentlich ins Aufbauspiel eingebunden. Am 3:1 für Paderborn konnte auch er nichts ändern.

Die nackten Zahlen lesen sich ordentlich – 16 gewonnene gegen eine verlorene Defensivaktion, 3 geblockte Schüsse –, doch am Ende standen drei Gegentore, und Kabak leistete sich 3 Fouls. 64 angekommene Pässe ändern nichts daran, dass die Hoffenheimer Abwehr beim 3:1 der Paderborner keinen Halt fand.

8 Interceptions, 80 angekommene Pässe – Machidas Einzelwerte lesen sich gut, doch drei Gegentore beim 3:1 der Paderborner sind das Zeugnis der gesamten Abwehr. Dazu 2 Fouls; die Bilanz von 12 gewonnenen gegen eine verlorene Defensivaktion tröstet da wenig.

Nach 46 Minuten war Schluss – und die Zahlen erklären warum: eine gewonnene gegen eine verlorene Defensivaktion, dazu ein Foul. 45 angekommene Pässe täuschen Beteiligung vor, defensiv fand Rots auf links kaum statt.

Burger war der auffälligste Hoffenheimer: 4 Torschussvorlagen, ein Schnittstellenpass, 2 eigene Abschlüsse und 61 erfolgreiche Offensivaktionen. Die 19 Ballverluste sind bei diesem Pensum der Preis fürs Risiko. Dass es trotz 53 angekommener Pässe zum 3:1 für Paderborn kam, lag nicht an ihm – die Gelbe Karte der einzige Fleck.

Avdullahu spielte viel mit – 60 angekommene Pässe, 66 erfolgreiche Offensivaktionen –, aber es war Verwaltung ohne Wirkung: eine Torschussvorlage, eine Interception, kaum Zugriff aufs Spiel. Beim 3:1 der Paderborner zu wenig, in der 80. Minute war Schluss.

Conte suchte immer wieder den Abschluss: 7 Torabschlüsse, dazu 3 Torschussvorlagen – nur rein wollte der Ball nicht. 40 erfolgreiche Offensivaktionen bei 9 Ballverlusten sind eine ordentliche Quote, der Ertrag blieb trotzdem aus.

Daghim traf – ein Torabschluss, ein Tor, Effizienz pur. Die Kehrseite: 27 Ballverluste bei nur 23 erfolgreichen Offensivaktionen, da ging viel verloren. Dazu 3 erfolgreiche Dribblings und 2 Torschussvorlagen – der Treffer rettet die Bilanz.

Hlozek war beweglich, aber nicht zwingend: 3 erfolgreiche Dribblings, 2 Torabschlüsse und eine Torschussvorlage in 63 Minuten. 29 erfolgreiche Offensivaktionen zu 10 Ballverlusten sind eine faire Bilanz – nur der Ertrag fehlte, in der 62. Minute war Schluss.

Moerstedt lieferte die Vorlage – sein wertvollster Beitrag in 63 Minuten. Sonst blieb es dünn: 11 angekommene Pässe, 14 erfolgreiche Offensivaktionen, 8 Ballverluste. In der 62. Minute war Schluss.

Zur Pause gekommen und kaum Zugriff gefunden: nur 4 gewonnene Defensivaktionen in 48 Minuten sind für einen Innenverteidiger, der ein Spiel stabilisieren soll, zu wenig. Die 44 angekommenen Pässe sind da ein schwacher Trost.

Kam in der 62. Minute und blieb blass: ein Torabschluss, ein erfolgreiches Dribbling, eine Torschussvorlage – Ansätze, mehr nicht. 16 erfolgreiche Offensivaktionen bei 5 Ballverlusten sind ordentlich, Durchschlagskraft sieht anders aus.

3 Torabschlüsse in 32 Minuten – getroffen hat Wimmer nicht, und genau das hätte Hoffenheim gebraucht. 29 erfolgreiche Offensivaktionen und 21 angekommene Pässe bei nur 4 Ballverlusten sind fleißig, am 3:1 der Paderborner änderte der Joker aber nichts.
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