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Ayoube Amaimouni-Echghouyab hat bei Eintracht Frankfurt unter Trainer Adi Hütter derzeit einen schweren Stand. Der Offensivspieler, der auch unter dem Spitznamen „Jupp“ bekannt ist, kam zuletzt nur selten zum Einsatz und muss sich im Konkurrenzkampf vorerst hinten anstellen.

 

Auf der Pressekonferenz erklärte Hütter, dass dies nicht ausschließlich mit der taktischen Ausrichtung zusammenhänge. „Ich würde jetzt nicht von Systemopfer sprechen.“ Zwar könne bei einer Dreierkette, wie sie jetzt wieder in aller Munde ist, ein Offensivspieler auf der Strecke bleiben, unabhängig davon hätten aber Can Uzun und Ritsu Doan auch ordentliche Leistungen gezeigt, sodass Amaimouni-Echghouyab zuletzt dreimal in der Einwechselrolle blieb.

 

„Momentan ist er ein bisschen hinten angestellt, aber trotzdem trainiert er gut und haut sich rein“, betonte Hütter. Amaimouni-Echghouyab sei als klassischer Flügelspieler ein etwas anderer Spielertyp, bemühe sich aber darum, auch andere Positionen gut auszufüllen.

 

Eine größere Rolle ist für den Offensivspieler damit aktuell nicht in Sicht. Mit guten Trainingsleistungen kann er sich jedoch weiterhin für mehr Einsatzzeit empfehlen.

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