Aleix García hat beim 5:2-Pokalerfolg von Bayer Leverkusen gegen den 1. FC Nürnberg einen bleibenden Eindruck bei Trainer Carles Martínez hinterlassen. Insbesondere nach der Pause, als die Werkself einen zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand noch in einen deutlichen Sieg verwandelte, wusste der 29-jährige Mittelfeldspieler zu überzeugen.
„Er ist so clever“, schwärmte Martínez auf der anschließenden Pressekonferenz. García habe im zweiten Durchgang mit seinem Passspiel entscheidende Impulse gesetzt: „Er hat angefangen, mit einigen Pässen Räume zu schaffen, die wir vorher nicht gesehen haben.“
Der Spanier befindet sich nach Einschätzung seines Trainers derzeit in guter Verfassung. „Wenn er involviert ist, sind wir besser“, stellte Martínez klar. Dabei hob er hervor, dass García nicht nur im Spielaufbau, sondern auch gegen den Ball Verantwortung übernehmen müsse.
„Es ist wichtig, dass García weiterhin diesen Fußball spielt – im Angriff und in der Verteidigung, in jeder einzelnen Aktion“, erklärte der Coach. Mit diesen Leistungen dürfte der zentrale Mittelfeldspieler auch für das Bundesliga-Duell mit dem VfB Stuttgart am Samstag erneut eine wichtige Rolle in den Planungen einnehmen.
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