Atubolu trainiert individuell – Gespräche dauern an
Der SC Freiburg ist am Sonntag mit dem ersten öffentlichen Training in die Vorbereitung auf die Saison 2026/27 gestartet. Noah Atubolu fehlte dabei auf dem Rasen und absolvierte stattdessen gemeinsam mit Torwarttrainer Michael Müller ein individuelles Programm abseits des öffentlichen Trainingsplatzes.
Trainer Julian Schuster bestätigte gegenüber dem kicker, dass sich der 24-Jährige derzeit mit seiner Zukunft beschäftigt. „Wir schauen einfach von Tag zu Tag, was das Richtige für Atu ist. Natürlich gibt es in dieser Phase immer wieder Gespräche“, erklärte der Freiburg-Coach. Auch Sportvorstand Jochen Saier verwies auf die laufenden Entwicklungen: „Jetzt ist er in der Phase, wo er Gespräche führt, wo er Dinge austarriert.“
Bereits seit mehreren Wochen gilt ein Abschied des Torhüters als wahrscheinlich. Atubolu strebt den nächsten Karriereschritt an und hoffte auf einen Wechsel in die Premier League oder zu einem Klub mit Champions-League-Ambitionen. Konkrete Angebote blieben bislang allerdings aus. Zuletzt wurde lediglich Premier-League-Aufsteiger Hull City AFC als Interessent gehandelt – keine Wunschlösung für den 24-Jährigen.
Der SC Freiburg hat sich auf dieses Szenario bereits vorbereitet und mit Mio Backhaus einen neuen Stammtorhüter verpflichtet.
Kommentare
KommentierenStroemberg7 · 21:20 · Antworten ·
Kein Mitleid mit Atubolo. Wird schon noch was finden.
Alaus Kugenthaler · 20:50 · Antworten ·
Fühlt sich bisschen so an, als hätte er sich so etwas verzockt. Natürlich ist es noch sehr früh aber mit einem Aufsteiger in die Premiere League hat er sicherlich nicht geliebäugelt.
Gr4phixX · 19:55 · Antworten ·
Mal sehen wer da am Ende lacht...