Einigung erzielt: Nübel vor Beşiktaş-Wechsel
Der Wechsel von Alexander Nübel zu Beşiktaş steht unmittelbar bevor. Nachdem sich der türkische Traditionsklub und der FC Bayern München bereits auf eine Ablöse geeinigt hatten, wurde nun laut Berichten von BILD und Sky auch eine vollständige Einigung mit dem 29-jährigen Torhüter erzielt. Der Medizincheck soll am Mittwoch in Istanbul stattfinden, anschließend soll Nübel einen Vertrag bis 2029 unterschreiben.
Dem Vernehmen nach erhält der FC Bayern eine fixe Ablöse in Höhe von 7 Millionen Euro. Hinzu können laut Sky Bonuszahlungen von bis zu 5 Millionen Euro kommen. Zuletzt hatten sich die Gespräche vor allem um die Modalitäten der vorzeitigen Vertragsauflösung gedreht, da Nübel in München noch bis 2029 unter Vertrag stand und bei den Bayern keine sportliche Perspektive mehr besaß.
Kapitel beim FC Bayern endet
Der deutsche Nationaltorhüter war 2020 ablösefrei vom FC Schalke 04 zum Rekordmeister gewechselt, konnte sich dort jedoch nie dauerhaft durchsetzen. Nach zwei Leihjahren bei der AS Monaco spielte Nübel zuletzt drei Saisons für den VfB Stuttgart, wo er in 129 Pflichtspielen zwischen den Pfosten stand.
Mit dem Wechsel zu Beşiktaş endet für Nübel nun das Kapitel beim FC Bayern endgültig. Eine offizielle Bestätigung des Transfers steht bislang noch aus.
Kommentare
Kommentierenbulibuli64 · 12:36 · Antworten ·
Besiktas ist immer interessant... Alles Gute.
Alice W. · 09:52 · Antworten ·
Hätte nicht gedacht, dass Nübel in die sportliche Zweit- oder sogar Drittklassigkeit wechselt nur des Geldes wegen. Ich halte ihn eigentlich für gut genug auch in Italien, Frankreich, England oder so zu spielen. Da war ihm das Gehalt wohl wichtiger als die sportliche Perspektive.
Dennis840 · 10:52 · Antworten ·
Würde es ums Geld gehen, würde er bei Bayern bleiben, bzw. hätte seinen Vertrag auflösen lassen. Ich denke, der gute Mann hat einfach keine Angebote bekommen. Gibt ja noch ein paar "freie" Keeper, die grade strugglen einen guten Platz zu finden, siehe Atubolu.
Jordi Analba · 09:23 · Antworten ·
Kann sich der Bruder endlich um seine Hairline kümmern
Kung Fu Nübel · 09:21 · Antworten ·
Schade um den schwarzgürtel Karatemeister Nübel. Wenn er nicht auf sein Bayern gehalt pochen würde, wäre er bestimmt noch für den einen Verein in der BuLi oder evtl in Italien von Interesse gewesen. Jetzt geht die Reise eben in die sportliche Bedeutungslosigkeit.
Bohndesliga · 10:35 · Antworten ·
Wenn er auf sein Gehalt pochen würde, dann würde er den Vertrag aussitzen in München wie Sarr, du Schlaumeier. Der verzichtet bereits auf Kohle, denn Besiktas wird ganz sicher nicht das selbe Gehalt zahlen können.
martinez20 · 11:33 · Antworten ·
Also in der Türkei wird er mit Abstand am meisten verdienen (nach Bayern), die sind was das Gehalt angeht sehr spendabel. Also ja zu 100% ging es da um Kohle und jetzt in die Bedeutungslosigkeit, selbst schuld.
Tjikuzu · 12:50 · Antworten ·
Nübel wechselt grundsätzlich nur des geldes wegen sonst hätte er seine Karriere mit dem wechsel zu Bayern nicht so hart abgewürgt, ergo verdient er bei den Türken min genau so viel.
Sweetmint90 · 09:20 · Antworten ·
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es kein anderen Club in einer der Topliga gibt, das sowas zahlen könnte und für ihn besser gewesen wäre. Sehr Schade!
Imaginärer Knallertransfer Bayern's · 09:14 · Antworten ·
gibts infos über die höhe der abfindung?
Abstiegskandidat · 08:53 · Antworten ·
Da will jemand einen Stammplatz in der Nationalelf. Leider ist der passende Coach dafür jetzt zurückgetreten. Sehr bitter für Alex...
Jürgen Kohler · 08:35 · Antworten ·
der NÜBEL
SerginhoLaus · 08:22 · Antworten ·
Weiß nicht was ich davon halten soll. Am Ende war es dann wohl das Geld bzw. die fehlende Bereitschaft darauf zu verzichten…
Niggo · 08:21 · Antworten ·
Nübel ist der "Langlebigkeit" Neuers zum Opfer gefallen. Konnte keiner ahnen, dass der noch so viele Jahre weiter macht. Ob er wirklich das Potential hat/hatte, um die Nr. 1 bei Bayern zu sein, keine Ahnung. Aber hat den Verein auf jeden Fall ordentlich Geld gekostet, wenn man bedenkt, dass die ja auch während der Jahre bei Stuttgart einen Großteil des Gehalts gezahlt haben.