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Bericht: Diomande entscheidet sich für PSG

29.06.2026 - 09:07 | Gemeldet von: Robin Meise | Autor: Robin Meise

Die Zukunft von Yan Diomande bleibt eines der spannendsten Transfer-Themen des Sommers. Wie das französische Portal RMC Sport berichtet, soll sich der Offensivspieler von RB Leipzig mit Paris Saint-Germain bereits auf einen Vertrag bis 2031 geeinigt haben.

Demnach hat sich der 19-Jährige für den französischen Champions-League-Sieger entschieden. Auch Transferexperte David Ornstein berichtet, dass Diomande einen Wechsel nach Paris einem Engagement beim Liverpool FC vorzieht. Die Reds sollen sich nach einer Absage inzwischen aus dem Werben um den Ivorer zurückgezogen haben.

Leipzig will Diomande halten


Trotz der offenbar erzielten Einigung zwischen Spieler und PSG ist ein Transfer keineswegs beschlossene Sache. Diomande steht in Leipzig noch bis 2030 unter Vertrag, eine Ausstiegsklausel existiert nicht. Zwischen den beiden Klubs gibt es dem Bericht zufolge bislang keine Einigung.

RB Leipzig arbeitet zudem weiterhin daran, den Vertrag seines Leistungsträgers zu verbesserten Konditionen zu verlängern. Ein Abschied des Rechtsaußen soll bei den Sachsen derzeit keine Option sein.

Diomande ist aktuell mit der Elfenbeinküste bei der Weltmeisterschaft und spielt dort gegen Norwegen (Dienstag, 19:00 Uhr) um dem Einzug ins Achtelfinale. Parallel dürfte der Transferpoker um den 19-Jährigen in den kommenden Wochen weiter an Fahrt aufnehmen.

Kommentare

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Chefkoch14 · 11:52 · Antworten ·

Wen wollen die noch alles? Als nächstes kommen Mbappe, Neymar & Messi oder was

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Buttermilch · 13:23 · Antworten ·

Zähl doch bitte nicht die Rentner auf die bereits ihren Dienst bei PSG geleistet haben, ohne großen Erfolg. Wie einfallslos, das tut ja weh. Diomande ist doch super interessant und auf den Außen können sie noch so ein Juwel vertragen. Nächster CL Sieg ist gesichert.

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Lil‘R@pper · 11:05 · Antworten ·

Interessante Verhandlungen. Einigung ohne Zustimmung des Vereins! Wenn RB nicht will spielt er bis 2030 dort, da kann er sich mit Paris noch so einig sein. Ich hoffe einfach die müssen am Ende richtig tief in die Tasche greifen und ordentlich über 100 Mio hinblättern. Dann kann man ihn abgeben, auch wenn Financial FairPlay mit Teams wie Paris ohnehin schon längst ein utopischer Begriff geworden ist.

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Dübelinho · 13:03 · Antworten ·

Ich glaube es ist gängige Praxis, dass sich die Vereine erst mit dem Spieler auf die Konditionen einigen und danach mit den Vereinen über eine Ablöse verhandeln.

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Bohndesliga · 13:37 · Antworten ·

Also ich bin nicht mal so Leipzig hater wie viele hier aber das Wort financial Fairplay in den Mund zu nehmen im Kontext mit RB Leipzig ist schon fast unverschämt. haha

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singelscher · 09:48 · Antworten ·

Wie kann sich Diomande schon mit PSG einig sein, wenn er einen Vertrag bis 2030 hat? Darf man nicht nur Kontakt mit einem Spieler ein halbes Jahr vor Vertragsende aufnehmen?

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· 09:54 · Antworten ·

[Kommentar gelöscht]

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rundanny · 10:03 · Antworten ·

das heißt lediglich, dass spieler und interessierter verein sich auf konditionen für eine zusammenarbeit einigen konnten (gehalt, handgeld, laufzeit etc.). zustande kommt der vertrag aber nur, wenn der aktuelle verein sich auch auf ablösekonditionen einigt. und das steht noch aus.

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FPS Doug · 11:06 · Antworten ·

rundanny, das hat absolut nichts damit zu tun, was singelscher gesagt hat. Was das bedeutet, ist ihm und jedem anderen auch klar. Aber wie sollen sie sich einig sein, wenn sie gar nicht mit dem Spieler reden dürfen sollten? Weil sie es über Berater machen, die sind eh eine Grauzone, weil man sich nicht direkt mit dem Spieler trifft, aber der Berater den Spieler vertritt. Diomande wird kein Wort gesagt haben, trotzdem ist "er" sich mit PSG einig. RB wird das stillschweigend hinnehmen, weil es den Preis treibt und sie ihn am Ende eh verkaufen werden.

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Lassic · 09:42 · Antworten ·

Unter 150 Mio würde ich den als Leipzig nicht abgeben.

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rundanny · 10:05 · Antworten ·

bin gespannt, bisher war leipzig immer dafür bekannt, keine horrenden ablösesummen zu fordern.

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janistdeinmann · 10:34 · Antworten ·

Aber plus Weiterverkaufsbeteiligung plus Boni!

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Gurkenhals · 09:17 · Antworten ·

Aktuell die beste Mannschaft der Welt, die Entscheidung also nachvollziehbar

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paabeatz · 11:13 · Antworten ·

Verstehe deinen Punkt. Aber die haben, je nach Form, 2-4 Weltklasse Flügelspieler. Dahingehend verstehe ich es dann eher nicht. Würde es an seiner Stelle nicht riskieren, einen Bankplatz zu bekommen.

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Wastl · 09:10 · Antworten ·

Wen wollen die noch alles auf den Flügeln haben? :D

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bingo15 · 09:32 · Antworten ·

Könnte mir gut vorstellen dass entweder Kvaratskhelia oder Doué nach Madrid wechseln. Da wäre Diomande ein qualitativ hochwertiger Ersatz