Atubolu zwischen Wechselwunsch und Realität
Noah Atubolu wollte den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen – bislang gestaltet sich die Suche nach einer neuen Herausforderung jedoch schwieriger als erhofft. Wie BILD berichtet, hat sich mit Hull City nun erstmals ein konkreter Interessent nach dem Torhüter des SC Freiburg erkundigt.
Der 24-Jährige hat intern den Wunsch hinterlegt, den Verein zu verlassen. Sein Ziel sei ein Wechsel zu einem Topklub der Premier League mit Champions-League-Ambitionen. Lange galt Newcastle United als mögliche Option, doch die Engländer haben sich inzwischen mit Ewen Jaouen (28,5 Millionen Euro Ablöse) von Stade Reims verstärkt.
Mit Hull City hat nun zumindest ein Klub aus England Interesse signalisiert. Der Aufsteiger zählt allerdings nicht zu den Adressen, die Atubolu ursprünglich im Blick gehabt haben dürfte.
Freiburg hat bereits reagiert
Die Situation wird zusätzlich dadurch erschwert, dass der SC Freiburg personell bereits auf einen möglichen Abschied reagiert hat. Mit Mio Backhaus wurde ein neuer Torhüter verpflichtet, der als künftige Nummer eins vorgesehen ist. Zudem steht mit Florian Müller eine weitere Alternative im Kader bereit.
Nachdem sich die Tür zu Newcastle geschlossen hat, scheint ein Wechsel zu einem sportlich höher einzuschätzenden Klub aktuell schwierig. Der Vertrag des Freiburger Eigengewächses läuft noch bis 2027. Sein Marktwert wird vom Portal Transfermarkt derzeit auf 25 Millionen Euro taxiert.
Kommentare
KommentierenFürsti · 19:53 · Antworten ·
Junge ich würde da an Simons Stelle gar nicht lange fackeln. Flekken wech und Atubolu holen ...
Donnerstag · 16:37 · Antworten ·
Mit Leistung bringt man alle Kritiker, Zweifler und Miesepeter zum Schweigen. Was stimmt den da nicht? Jung, Talentiert, Elfmeterkiller, Jugend Nati Torwart, Nr.1 beim SC in der Bulli alle Spiele gemacht, verletzungsfrei usw. Marktwert von 20 auf 25 Millionen erhalten besser geht doch nicht, verstehe nicht warum der noch in Freiburg ist.
ligaleaks · 16:55 · Antworten ·
Gute durchschnittliche Leistungen mit regelmäßigen starken Ausreißern nach unten. Als topteam würde ich ebenfalls Abstand nehmen.
Donnerstag · 17:15 · Antworten ·
Abstand nehmen? Wie geschrieben mit Leistung bringt man alle zum Schweigen, und warum dann der Marktwert von 25 Millionen?
Donnerstag · 19:22 · Antworten ·
Warum dann 25 Millionen Marktwert wenn wie oben geschrieben durchschnittlich Leistung mit Ausreißer nach unten also wer veräppelt hier wehn.
BrotOhneKruste · 16:35 · Antworten ·
Schon interessant seinen Wechselwunsch ohne konkrete Option(en) zu hinterlegen.
maxwell23 · 13:59 · Antworten ·
Unabhängig davon ob Atu noch einen passenden neuen Verein findet oder nicht, kann man sich in Freiburg absolut entspannt zurücklehnen, da man wie so oft seine Hausaufgaben mit der Backhausverpflichtung einfach pünktlich gemacht hat. Backhaus wird in jedem Fall die neue Nr. 1 sein. Ja, wahrscheinlich wird der Transfergewinn für Atu weniger hoch als erhofft, aber in Freiburg rechnet ohnehin niemand mit ungelegten Eiern und das Gehalt von Atu und Mio könnte sich Freiburg selbst ohne den erwartbaren Rekordumsatz der jüngsten Saison problemlos leisten. Ich bezweifle allerdings, dass sich Atu ein Jahr als Nr. 2 gönnen wird, nur um nächsten Sommer ablösefrei wechseln zu können. Ich tippe daher, dass es am Ende ein Konstrukt a la 1 jähriger "Pseudo-Verlängerung" mit anschließender Leihe und Kaufpflicht/Option wird, aber schauen wir mal was wird.
LupusGrande · 15:45 · Antworten ·
was wird
Chrispykok · 13:27 · Antworten ·
sach mal schalkeee
Laris Korius · 14:49 · Antworten ·
Absolut kein Bedarf ;)
Dinho · 13:01 · Antworten ·
Vertragsende 2027 dürfte so oder so auf auf eine Wechselthematik hinausgelaufen sein. Sein Wechselwunsch kam dem Verein daher vermutlich gelegen. Freiburg wächst seit Jahren super. Allerdings nur in dem man Gewinne durch Verkäufe mitnimmt und die sportliche Qualität im Kader durch gute Transfers gleich hält. Mio ist erfahren und macht weniger Mios als Atu. Ohne Abnehmer muss er sich dem Zweikampf stellen der im Zweifel trotzdem zugunsten der langfristigen Lösung fällt. Kann mir eine Verlängerung um 1 Jahr und Leihe zu einem internationalen Club vorstellen. So vertagt man das Problem um ein Jahr
Objektive Meinung · 12:56 · Antworten ·
Gut dass ich nicht der einzige bin, der sieht wie overhyped Atubolu ist.
Donnerstag · 19:25 · Antworten ·
The Show must go on, oder wie ich es nenne würde Schmierentheater
Dredd · 12:40 · Antworten ·
Atubolu kann nach Bayern München wechseln, dort wäre er auf Anhieb direkt der Beste. Bayern hat ein riesiges Torwart-Problem nächste Saison, wenn da nichts mehr passiert.
Wulfila · 14:09 · Antworten ·
War das Ironie? Die haben zwar nächstes Jahr eine wachsende Konkurrenzsituation, weil Urbig sicherlich mehr Spielanteile haben wollen wird, aber doch kein Problem (höchstens ein "Luxusproblem"). Neuer ist nicht mehr ganz so stark wie früher, Urbig sicher noch nicht am Ende seiner Entwicklung. Aber beide sind jetzt noch/schon besser als Atubolu.
svb4ever97 · 12:18 · Antworten ·
Wenn wir Flekken loswerden dann würde ich ihn gerne bei Leverkusen sehen!
janistdeinmann · 12:56 · Antworten ·
Wäre ein starkes Upgrade!
Ogbus79 · 13:25 · Antworten ·
Leverkusen bockt nicht.
Benni_B. · 12:16 · Antworten ·
Freiburg dürfte neben Bayern der einzige Verein in Deutschland sein, der sich eine solch konsequente Aktion "leisten" kann. Spieler wie Atubolu sind schlecht beraten, wenn sie sich nur auf ihre Berater verlassen. Er ist in Freiburg geboren, hatte dort alle Möglichkeiten, in jungen Jahren zur Legende zu werden, sah sich dann aber besser als der Verein. Also macht Freiburg selbst die Schranke zu, um auch anderen Spielern und Beratern zu zeigen, dass man sich nicht auf der Nase rumtanzen lässt. Wer sagt, Freiburg hätte sich verzockt und könnte sich nicht leisten, Atubolu bis Vertragsende auf die Bank oder die Tribüne zu setzen, sollte sich mal etwas mit deren Finanzen beschäftigen. Der einzige, der sich hier gehörig verzockt hat, ist Atubolu selbst. Einmal schön die Karriere aufs Spiel gesetzt...
Black Forest Freiburg · 16:52 · Antworten ·
So siehts aus, nicht anders!
CalmerReinmund · 11:58 · Antworten ·
Voll verzockt
Reiner "Rolex" Callmund · 11:52 · Antworten ·
Freiburg & Atubolu beide in einer schlechten Verhandlungsposition, da ein Nachfolger mit Backhaus schon da ist. Atubolu sucht einen Verein und soviel Interessenten wie erhofft bleiben nun wohl doch nicht. Jeder Käufer weis das Freiburg verkaufen müsste, macht ja wenig Sinn mit Backhaus und Atubolu in die Saison zu gehen.
No.1 Best Player · 11:48 · Antworten ·
Eigentlich eher dumm für Freiburg. Das schlimmste was Atubolu passieren kann wäre, dass er noch ein Jahr in Freiburg international Stamm spielt. Er kann dann ein dickeres Handgeld kassieren und "ablösefrei" gibt es sicher auch noch mehr Interesse. Freiburg hingegen bekommt nur noch jetzt Geld - wenn es keine passenden Vereine gibt, sehe ich da nur Freiburg als leidtragend.
Tirambo · 11:49 · Antworten ·
Ein Jahr Bank ist natürlich sehr ungeil für jemanden der bei der Natio gegen Urbig konkuriert.
Eddie · 11:51 · Antworten ·
Aber warum sollte er spielen, wenn Backhaus gesetzt ist?
Tirambo · 11:52 · Antworten ·
Der wird nicht spielen, wird ein schlechter Transfer wie bei Salai zu Gala
No.1 Best Player · 11:57 · Antworten ·
Auch wenn er auf der Bank sitzt, ist der Leidtragende Freiburg. Gehalt zahlen, keine Ablöse, kein sportlicher Mehrwert. Bin mir nicht sicher, ob Freiburg so mit einem eigenen Jugendspieler, der seit über 10Jahren im Verein ist, umgehen würde. Wenn sich kein sinnvoller Abnehmer findet, würde ich fast damit rechnen, dass man Mio nochmal verleiht für ein Jahr. Freiburg hat auch keinen Goldesel sich zwei solcher Keeper zu leisten. Leihe von Atubolu ist aufgrund der Laufzeit nicht möglich. Oder man muss nochmal um ein Jahr verlängern.
Dimitri Senbrüsten · 12:11 · Antworten ·
warum sollte sich Backhaus verleihen lassen, riesen quatsch.
Ogbus79 · 13:28 · Antworten ·
Naja Atu kommt aus der eigenen Jugend. Der hat nichts gekostet. Natürlich will man noch soviel Ablöse generieren wie geht, aber seine Gehaltsausgaben haben sich längst bezahlt gemacht, durch die Erfolge , gehaltene Elfmeter etc. Und wie ich weiß hat er wirklich nicht viel verdient mit seinem letzten Vertrag.
Eddie · 13:37 · Antworten ·
"Auch wenn er auf der Bank sitzt, ist der Leidtragende Freiburg." Nein, dann ist auch er ein Leidtragender, das kannst du glauben.
· 11:44 · Antworten ·
[Kommentar gelöscht]
Bingobongo · 11:51 · Antworten ·
Jemand, der sich "Jizzjektive Jizzung" nennt, bezeichnet andere als peinlich. Interessant
Dimitri Senbrüsten · 12:12 · Antworten ·
und für diesen beitrag hat er sich extra auch noch nen account gemacht, wow.