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Top-Elf-Prog­no­se: TSG Hoffenheim im Check

09.06.2026 - 12:57 | Gemeldet von: Kristian Dordevic | Autor: Kristian Dordevic

Während hinter den Kulissen die Kaderplanungen für die neue Spielzeit auf Hochtouren laufen, halten wir euch auf LigaInsider wie gewohnt mit unseren prognostizierten Top-Elf-Aufstellungen der Bundesligisten auf dem Laufenden.

Das Prinzip unserer Prognosen bleibt dabei unverändert: Wir zeigen euch die aus unserer Sicht beste Formation eines Klubs – grundsätzlich unabhängig von körperlichen Blessuren. Nur wenn ein verletzter Spieler voraussichtlich mehr als die komplette Hinrunde verpasst, könnte es gut sein, dass wir ihn für die Top-Elf nicht berücksichtigen.

Da sich auf dem Transfermarkt kontinuierlich etwas tut, versteht sich von selbst, dass es sich hierbei um dynamische Prognosen handelt. Sobald es wichtige Kaderänderungen gibt, werden die Aufstellungen und die dazugehörigen Artikel fortlaufend aktualisiert.

In diesem Check richten wir den Fokus auf die voraussichtliche Topelf der TSG Hoffenheim. Dabei ist die Aufstellung keineswegs als starres Konstrukt zu verstehen. Trainer Christian Ilzer hat in der vergangenen Saison mehrfach gezeigt, dass er seine Mannschaft flexibel an Gegner und Spielverlauf anpassen kann. Unabhängig davon ist außerdem die Rückkehr auf die internationale Bühne zu beachten: Die Kraichgauer gehen in der kommenden Spielzeit in der Europa League an den Start. Anders als in der abgelaufenen Saison wird deshalb regelmäßig mit Rotation zu rechnen sein, was die Verteilung der Einsatzzeiten in der Bundesliga beeinflussen dürfte.

Torwart: Die unumstrittene Identifikationsfigur


Top-Elf: Oliver Baumann (36)
An Baumann führt in Hoffenheim weiterhin kein Weg vorbei. Der Kapitän geht inzwischen in sein 13. Jahr bei der TSG und zählt längst zu den größten Identifikationsfiguren der Vereinsgeschichte. Auch die Nominierung für die Weltmeisterschaft mit Deutschland unterstreicht, welchen Stellenwert er erreicht hat. Sportgeschäftsführer Andreas Schicker brachte diesen bei der jüngsten Vertragsverlängerung auf den Punkt: „Oli ist Kapitän unserer Mannschaft und unumstrittener Führungsspieler. Er überzeugt seit über zehn Jahren mit konstant starken Leistungen für unsere TSG in der Bundesliga und ist damit Rekordspieler dieses Vereins.“ Baumann bleibt damit nicht nur sportlich die Nummer eins, sondern auch ein Gesicht der Mannschaft.

Abwehr: Erfahrung trifft auf spannende Konkurrenzkämpfe


Rechter Außenverteidiger: Vladimír Coufal (33)
Der Tscheche war in der vergangenen Saison eine der konstanten Größen im Hoffenheimer Kader. In sämtlichen Bundesliga-Partien stand Coufal in der Startelf und wurde nur äußerst selten vorzeitig ausgewechselt, und dann fast immer erst kurz vor Schluss. „Vlad bringt enorme Erfahrung mit und gibt unserer Mannschaft auf der rechten Seite viel Stabilität“, erklärte Schicker im Zuge der Vertragsverlängerung im Februar. Besonders seine Professionalität und Mentalität werden intern geschätzt.

Auch Ilzer zeigte sich mehrfach beeindruckt. Besonders in Erinnerung blieb dem Trainer die erste Begegnung mit seinem Außenverteidiger. „Seine erste Frage an mich, als ich ihn persönlich kennengelernt habe, war: Trainer, trauen Sie sich zu, unter den Top Sechs mitzuspielen?“ Diese Haltung habe ihm imponiert. Coufal sei „brutal erfolgsorientiert“ und bringe genau das Profil eines klassischen Verteidigers mit, das Hoffenheim gesucht habe.

Rechter Innenverteidiger: Ozan Kabak (26)
Nach seinem Kreuzbandriss hat sich Kabak eindrucksvoll zurückgekämpft und seinen Status als Leistungsträger schnell untermauert. „Ozan hat in dieser Saison wieder gezeigt, dass er eine zentrale Säule unseres Teams ist“, erklärte Schicker. Besonders seine Zweikampfstärke, seine Wucht und seine Mentalität machen ihn unverzichtbar. Auch Ilzer hob zuletzt hervor, wie wichtig Kabak mittlerweile geworden ist. Neben seinen defensiven Qualitäten sei der türkische Nationalspieler insbesondere bei Standardsituationen eine ständige Gefahr. Nach seiner langen Leidenszeit habe er sich „sehr gut zurückgekämpft“ und sei inzwischen wieder ein ganz wichtiger Faktor.

Linker Innenverteidiger: Koki Machida (28) | Alternative: Mats Rots (20), Bernardo (31)
Machida ist einer der spannendsten Fälle im Hoffenheimer Kader. Der Japaner wurde ursprünglich als zentrale Säule für die Defensive verpflichtet, konnte seine Qualitäten aufgrund eines Kreuzbandrisses bislang aber kaum zeigen. Dabei bringt er genau das Profil mit, das die TSG auf dieser Position sucht. Hoffenheim verpflichtete Machida sogar vor Hajdari, dessen Transfer eine Reaktion auf den Ausfall war, und traute ihm von Beginn an eine tragende Rolle zu. Nun kann er eine komplette Vorbereitung absolvieren.

Die Konkurrenz ist allerdings groß und auch abhängig davon, wie die linke Seite besetzt werden soll. Bernardo gehörte in der vergangenen Saison lange zu den Stammspielern und überzeugte als linker Außenverteidiger. Zum Saisonende wurde seine Rolle allerdings zunehmend hinterfragt, er war nicht immer stabil. Und nun hat die TSG Hoffenheim für die Position links viel Geld in die Hand genommen, um eine gleichwertige Alternative zu verpflichten: Mats Rots kommt für satte 12 Millionen Euro aus Enschede. Ihn dürfte die TSG nicht holen, um ein dauerhaftes Dasein auf der Bank zu fristen. Andererseits muss Rots noch nachweisen, das Bundesliga-Niveau mitgehen zu können. Es könnte sein, dass es einen (längeren) Anpassungsprozess braucht.

Sollte sich Machida wie erhofft etablieren und unverzichtbar machen, könnte das nicht nur Auswirkungen auf die Einsatzzeiten von Bernardo oder Rots haben, sondern speziell auch auf die von Innenverteidiger Robin Hranáč. Die Kombination aus Machida, Kabak und Hajdari erscheint aktuell als die womöglich stärkste Besetzung der Hoffenheimer Kette – auch wenn die Konkurrenzsituation auf diesen Positionen äußerst eng bleibt.

Linker Außenverteidiger: Albian Hajdari (23)
Hajdari entwickelte sich in seiner ersten Saison bei der TSG in Windeseile zum Leistungsträger. Egal ob im Zentrum oder auf der linken Seite – der Schweizer war nahezu durchgehend gesetzt. „Albian kam unmittelbar nach Saisonbeginn im letzten Sommer zu uns und hat sich in kürzester Zeit zu einem Leistungsträger und einer festen Größe in unserer Mannschaft entwickelt“, erklärte Schicker bei der Vertragsverlängerung im April.

Auch Ilzer schwärmte: „Albian hat sich über das Jahr super entwickelt. Er hat in diesem Jahr einen Riesenschritt gemacht und ist zu einer tragenden Säule in unserer Hintermannschaft gereift.“ Seine Flexibilität, sein starker linker Fuß und seine Mentalität machen ihn zu einem der wichtigsten Bausteine der Hoffenheimer Defensive – egal ob zentral oder außen.

Mittelfeld: Die Schaltzentrale wird neu geordnet


Defensives Mittelfeld: Leon Avdullahu (22)
Avdullahu hat sich endgültig zum Anker im Hoffenheimer Spiel entwickelt. Wie wichtig der Sechser inzwischen ist, wurde insbesondere während seiner verletzungsbedingten Ausfallzeit deutlich. „Leon ist ein Paradebeispiel dafür, wie die Entwicklung eines jungen Spielers hier bei der TSG aussehen kann“, erklärte Schicker. Der Mittelfeldspieler könne „ein Spiel lesen“ und sei als Stratege „von enormer Wichtigkeit für unser Spiel“. Auch Ilzer sieht in ihm eine Schlüsselfigur: „Leon hat eine enorm starke Saison im Rückspiegel. Er ist zu einer ganz wichtigen Säule gereift.“ Aufgrund der Bedeutung dieser Position dürfte Hoffenheim für die Zukunft zusehen, ein weiteres ähnliches Profil im Kader zu haben, um für einen Avdullahu-Ausfall besser gewappnet zu sein.

Zentrales Mittelfeld: Neuzugang | Alternativen: Patrick Wimmer (25), Neuzugang
Auf dieser Position ist noch Bewegung zu erwarten. Nach dem Abschied von Grischa Prömel zum VfB Stuttgart wird ein neuer Achter für den Kader gesucht. Jens Stage könnte es werden, um den die Kraichgauer intensiv werben. Der Däne will selbst auch in den Kraichgau und würde genau die Box-to-box-Qualitäten mitbringen, die Ilzer auf dieser Position schätzt.

Allerdings ist keineswegs in Stein gemeißelt, dass Hoffenheim im Mittelfeld immer mit zwei Box-to-box-Spielern agiert. Da Leistungsträger Touré nach der verpassten Champions-League-Qualifikation wohl kaum zu halten sein wird, rechnen wir mit einem weiteren hochkarätigen Ersatz für den schnellen Flügelspieler, der Top-Elf-Potenzial hat und somit für einen anderen Grundansatz sorgen könnte.

Möglich ist auch, dass Neuzugang Wimmer stärker aus der Zentrale heraus agiert. Dass er schon den Touré-Ersatz darstellt, ist nicht gesagt, aber möglich (dann mit einer etwas anderen Interpretation der Rolle). Wimmer ist aber sehr vielseitig einsetzbar und hat beispielsweise bei Ex-Klub Wolfsburg auch schon den Achter gegeben. Je nach Gegner und Spielidee kann Hoffenheim flexibel zwischen unterschiedlichen Mittelfeld-/Offensivprofilen wechseln.

Zentrales Mittelfeld: Wouter Burger (25)
Burger gehörte in der vergangenen Saison zum festen Stamm der Mannschaft und zahlte das Vertrauen eindrucksvoll zurück. Sechs Tore und neun Vorlagen in 32 Pflichtspielen sprechen eine klare Sprache. Ilzer lobt insbesondere seine Rolle innerhalb der Mannschaft: „Er hat als Person einen extrem wichtigen Part in der Gruppe eingenommen. Er ist einfach ein super Teamplayer.“ Der Niederländer verbindet die Mannschaftsteile miteinander, übernimmt Verantwortung und sorgt für Struktur im Spiel der Kraichgauer. Seine Entwicklung ist längst noch nicht abgeschlossen.

Offensives Mittelfeld: Andrej Kramarić (34) | Alternativen: Patrick Wimmer (25), Neuzugang
Auch im höheren Fußballalter bleibt Kramarić die personifizierte Torgefahr in Hoffenheim. 15 Tore und sieben Vorlagen in 36 Pflichtspielen unterstreichen seinen enormen Wert. „Seit seiner Ankunft vor mehr als zehn Jahren ist er eine zentrale Stütze des sportlichen Erfolgs und absoluter Führungsspieler“, erklärte Schicker bei der kürzlichen Vertragsverlängerung. Für Ilzer verkörpert der Kroate weit mehr als nur sportliche Qualität. „Er hat gezeigt, dass so eine Zeit und so eine Statistik nicht nur auf Begabung beruht, sondern auf höchster Professionalität, die er Tag für Tag vorlebt.“ Kramarić bleibt damit sowohl sportlich als auch menschlich vorerst ein Maßstab innerhalb des Vereins.

Aber: Er wird nicht jünger, feiert diesen Monat bereits seinen 35. Geburtstag. Irgendwann kommt unausweichlich der Punkt, an dem die Einsatzzeit abnimmt. Kramarić absolvierte bereits in der abgelaufenen Saison nicht alle Spiele und wird bei der Mehrfachbelastung erst recht wettbewerbsübergreifend immer mal auf der Bank landen. Allrounder Wimmer bietet sich vom Profil her hier ebenfalls als Alternative an, um für Entlastung zu sorgen oder unter Umständen sogar zur Wachablösung beizutragen. Und je nachdem, wer für Touré im Kraichgau aufschlägt, hat voraussichtlich auch dieser Spieler die Möglichkeit, diese Position (dann in anderer Formation und gegnerabhängig) für sich zu beanspruchen.

Angriff: Viele Optionen für Europa und Bundesliga


Stürmer: Tim Lemperle (24) | Alternative: Patrick Wimmer (25)
Lemperle gehört zu den Spielern, deren Bedeutung weit über Tore hinausgeht. Obwohl die Trefferquote in den letzten Saisonwochen etwas nachließ, stand er vor der Sommerpause achtmal in Folge in der Startelf. „Tim war vom ersten Tag an ein wichtiges Puzzleteil unserer sportlichen Entwicklung“, konstatierte Schicker einst. Seine Intensität gegen den Ball und sein Tiefgang würden perfekt zur Hoffenheimer Spielidee passen. Auch Ilzer bezeichnete sein Profil als „essenziell für unser Spiel“. Besonders gegen tiefe Blöcke hat der Coach Lemperle, der zwischenzeitlich verletzt fehlte, vermisst.

Mit Wimmer hat Hoffenheim prominent nachgelegt. Der Österreicher kennt die Bundesliga bestens, ist wie erwähnt in verschiedenen Rollen einsetzbar und wurde ausdrücklich für seine intensive Spielweise verpflichtet. Aufgrund der zusätzlichen Belastung durch die Europa League dürfte die Verteilung der Einsatzzeiten allerdings ohnehin schwer vorherzusagen sein.

Stürmer: Fisnik Asllani (23) | Alternative: Neuzugang, Adam Hložek (23)
Asllani ist längst ein Offensivjuwel der TSG. Größere Vereine beobachten seine Entwicklung bereits aufmerksam. Elf Tore und sieben Vorlagen in 35 Pflichtspielen belegen eindrucksvoll, wie gut ihm der Sprung von der 2. Bundesliga ins Oberhaus gelungen ist. Doch selbst in torlosen Phasen genießt er das volle Vertrauen seines Trainers. „Ich sehe einen Spieler, der jedes Training höchstengagiert bestreitet, jeden Tag besser werden will und uns extrem guttut“, erklärte Ilzer bereits im Herbst. Für den Hoffenheimer Coach steht fest: Asllani ist ein „Topstürmer“. Entsprechend gibt es an und für keinen Grund, an seiner Rolle als Stammspieler zu zweifeln.

Wäre da nicht der Transfersommer und die Vertragssituation: Nicht nur, dass Spekulationen über das Interesse anderer Klubs anhalten (z. B. Dortmund, bei einem Abgang von Guirassy oder Adeyemi), die TSG hätte zudem nur bedingt Handhabe, Asllanis Abschied zu verhindern. Denn der Vertrag enthält dem Vernehmen nach eine Ausstiegsklausel in Höhe von 30 Millionen Euro. Das Szenario eines Wechsels muss im Hinterkopf behalten werden.

Womit auch der fast schon in Vergessenheit geratene Hložek wieder interessant werden könnte. Der Tscheche ist aufgrund schwerer Verletzungen (erst Kahnbeinbruch, dann Wadenverletzung) fast die gesamte Saison ausgefallen und konnte somit nicht an seine gute vorherige Spielzeit (acht Tore, vier Vorlagen) anknüpfen. Für das intensive Spiel unter Ilzer müsste Hložek langfristig fit bleiben, um wieder die Chance zu bekommen, sich in die Top-Elf zu spielen. Da er grundsätzlich die Qualitäten dafür besitzt, nehmen wir ihn als Option mit auf.

Fazit


Die TSG Hoffenheim geht mit einer spannenden Mischung aus Kontinuität und Veränderung in die neue Saison. Während die Achse um Baumann, Kabak, Avdullahu und Kramarić weiterhin das Fundament bildet, stehen vor allem im Mittelfeld noch einige wichtige Personalentscheidungen aus.

Gerade dort könnte sich die Mannschaft bis zum Ende der Transferperiode noch verändern. Nach dem Abgang von Prömel und dem wahrscheinlichen Verkauf von Touré dürfte Hoffenheim noch auf dem Markt aktiv werden. Die konkrete Besetzung des zentralen und offensiven Mittelfelds lässt sich deshalb aktuell schwer festlegen.

In der Defensive sorgt vor allem die Rückkehr von Machida für zusätzliche Qualität. Sollte der Japaner verletzungsfrei bleiben, könnte sich eine aus Kabak, Machida und Hajdari bestehende Achse dauerhaft etablieren. Konkurrenzkampf und Rotation werden durch die Europa League allerdings ohnehin zunehmen. Offensiv wirkt die TSG hervorragend aufgestellt. Kramarić bleibt in den meisten Spielen der kreative Kopf, während Asllani und Lemperle perfekt zu Ilzers intensiver Spielidee passen. Mit Wimmer, ebenso ein Spieler mit viel Intensität, kommt zusätzliche Qualität und vor allem Flexibilität hinzu.

Die wichtigste Herausforderung für die Kraichgauer wird letztlich sein, die Balance zwischen Bundesliga und Europa League zu finden. Gelingt das, besitzt Hoffenheim das Potenzial, erneut eine starke Rolle im Kampf um die internationalen Plätze zu spielen.

Wir freuen uns über eure Unterstützung


Zum Schluss gilt wie immer: Unsere Top-Elf-Prognosen verstehen wir nicht als starres Endprodukt, sondern als Grundlage für die Diskussion mit euch. Eure Meinungen, Argumente und Einschätzungen fließen regelmäßig in unsere Bewertungen ein und helfen uns dabei, die Entwicklungen rund um die Bundesliga-Klubs noch besser einzuordnen.

Deshalb seid jetzt ihr gefragt: Wie seht ihr die Hoffenheimer Top-Elf? Ist Machida sofort die beste Lösung für die Innenverteidigung? Und wen würdet ihr auf den noch offenen Achterpositionen am liebsten im TSG-Trikot sehen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

Du kennst dich nicht nur bestens rund um den Verein aus, sondern analysierst das Geschehen auf dem Platz quasi auch rund um die Uhr? Dann melde dich gerne bei uns und bewirb dich als Experte unter folgender E-Mail: „experte@ligainsider.de“. Sollte es matchen, winkt dir ein Status-Upgrade in der App. Mit einem Vereinsbadge ausgestattet, könnten zum Beispiel Beiträge von dir direkt unter den Aufstellungen hervorgehoben werden.

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Quelle: LigaInsider

Kommentare

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InsideReport · 14:00 · Antworten ·

Mich wundert, dass Adam Hložek bei den Offensivoptionen für die kommende Saison mit keinem Wort erwähnt wird. Er bringt als körperlich starker und variabel einsetzbarer Angreifer genau das Profil mit, das der Offensive der TSG gut tut. Mit seiner Kombination aus Durchsetzungsvermögen, Spielintelligenz und Abschlussqualität könnte er durchaus zu einem wichtigen Faktor werden. Das hatte er bereits in der Saison 2024/2025 unter Beweis gestellt.

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Bennet Stark · 15:49 · Antworten ·

Hallo Inside, danke für das Feedback! Wir haben uns noch mal beraten und nehmen ihn als Option für die Top11 mit auf. Seine Personalie ist schwer einzuschätzen, weil er quasi die ganze Saison ausgefallen ist. Hängt evtl. auch von der einen oder anderen Kaderbewegung ab (jetzt steht ja wieder ein Asllani-Abgang im Raum), welche Rolle er in der kommenden Saison einnehmen könnte. Die Qualität besitzt er aber schon, um zumindest als Option aufzutauchen.

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Dan22 · 13:19 · Antworten ·

Tabakovic wird keine Rolle spielen? Wird der verkauft?

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mlabjjxxxyd · 13:30 · Antworten ·

Dafür ist jetzt Eduardo da

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Bennet Stark · 15:44 · Antworten ·

Hi Dan22, wir gehen bei Tabakovic davon aus, dass Hoffenheim ihn (bei einem Jahr Restvertrag) verkauft. Aber selbst wenn er bleiben sollte, sehen wir ihn fürs Ilzer-System, wo es auch um intensives Pressing geht, nicht als passenden Stürmer-Typen an.