Top-Elf-Prognose: Bayer Leverkusen im Check
Während hinter den Kulissen die Kaderplanungen für die neue Spielzeit auf Hochtouren laufen, halten wir euch auf LigaInsider wie gewohnt mit unseren prognostizierten Top-Elf-Aufstellungen der Bundesligisten auf dem Laufenden.
Das Prinzip unserer Prognosen bleibt dabei unverändert: Wir zeigen euch die aus unserer Sicht beste Formation eines Klubs – grundsätzlich unabhängig von körperlichen Blessuren. Nur wenn ein verletzter Spieler voraussichtlich mehr als die komplette Hinrunde verpasst, könnte es gut sein, dass wir ihn für die Top-Elf nicht berücksichtigen.
Da sich auf dem Transfermarkt kontinuierlich etwas tut, versteht sich von selbst, dass es sich hierbei um dynamische Prognosen handelt. Sobald es wichtige Kaderänderungen gibt, werden die Aufstellungen und die dazugehörigen Artikel fortlaufend aktualisiert.
In diesem Check richten wir den Fokus im Detail auf die voraussichtliche Formation von Bayer 04 Leverkusen. Unter dem neuen Cheftrainer Carles Martínez, der frischen Wind und seine spanische Spielphilosophie unters Bayer-Kreuz bringt, herrscht an Rhein eine besonders spannende Aufbruchstimmung.
Torwart: Kontinuität auf der Torhüterposition
Top-Elf: Mark Flekken (32)
Im vergangenen Sommer für rund 10 Millionen Euro vom Brentford FC nach Leverkusen gewechselt, hat sich der 32-Jährige als die Nummer eins der Werkself etabliert. An diesem Status wird sich auch zur neuen Saison aller Voraussicht nach nichts ändern.
Abwehr: Wachablösung in der Dreierkette?
Rechter Innenverteidiger: Jarell Quansah (23)
Satte 30 Millionen Euro überwies Geschäftsführer Simon Rolfes im Vorjahr an den Liverpool FC, um sich die Dienste des hochtalentierten Innenverteidigers zu sichern. Ein Investment, das sich ausgezahlt hat: Quansah ist in der Dreierkette absolut gesetzt und bringt genau die Dynamik mit, die auf der rechten Halbposition gefordert wird. Seine Leistungen blieben auch England-Coach Thomas Tuchel nicht verborgen, der ihn für die Weltmeisterschaft nominierte. Zwar besitzt Liverpool eine Rückkaufoption, diese wird in diesem Sommer an der Anfield Road aber kein Thema sein. Erst im Sommer 2027 könnte die Klausel (dann in Höhe von 60 Millionen Euro) noch mal so richtig heiß werden.
Zentraler Innenverteidiger: Loïc Badé (26) | Alternative: Robert Andrich (31)
In der Zentrale der Dreierkette bahnt sich ein Wachwechsel an. In der vergangenen Saison profitierte Andrich unter anderem noch von seinem Status als Kapitän. Da die beiden Planstellen im defensiven Mittelfeld anderweitig vergeben waren, wurde er kurzerhand in die Abwehrkette beordert – eine Lösung, die sich unterm Strich sportlich nicht auszahlte. Andrich fand in der letzten Linie selten das richtige Timing für seine Zweikämpfe und agierte defensiv nicht konsequent genug. Für uns hat daher Badé die Nase vorn. Der 26-jährige Franzose bringt genau das mit, was der Werkself in der Zentrale zuletzt abging: Physis, Aggressivität und Zweikampfstärke. Zudem gilt Badé bei Standards als absolute Bank in der Luft.
Linker Innenverteidiger: Edmond Tapsoba (27)
Er ist und bleibt die personifizierte Konstanz im Leverkusener Abwehrverbund. Erst im April setzte der 27-Jährige mit einer langfristigen Vertragsverlängerung bis 2031 ein dickes Ausrufezeichen hinter seine sportliche Zukunft. Die Wertschätzung im Verein ist groß: „In den zurückliegenden sechseinhalb Jahren ist Edmond Tapsoba zu einem absoluten Schlüsselspieler unserer Werkself geworden, zu einem der besten Verteidiger der Bundesliga, der auf internationalem Topniveau agiert“, betont Rolfes. Er soll und wird auch unter Martínez die Defensive anführen.
Mittelfeld: Stabilität in der Zentrale, Fragezeichen auf Außen
Rechte Schiene: Montrell Culbreath (18) | Alternative: Arthur (23)
Culbreath war die Entdeckung und der ganz große Gewinner der abgelaufenen Spielzeit. Ursprünglich für den Nachwuchsbereich eingeplant, spülte eine Verletzungsmisere das Leverkusener Eigengewächs plötzlich in die Startelf, wo er auf der rechten Schienenseite überzeugte. Eigentlich als gelernter Zehner offensiver beheimatet, biss sich der 18-Jährige rein. Neben dem sportlichen Mehrwert bringt das deutsche Talent durch diese furiose Entwicklung natürlich auch ein extrem relevantes wirtschaftliches Potenzial mit. Dieses Gesamtpaket will nun auch Martínez weiter veredeln, der auf seiner Antritts-PK bereits ankündigte: „Ich habe viel Erfahrung in der Entwicklung von Talenten. Natürlich sind einige Spieler wichtiger als andere, aber vielleicht gibt es einen Spieler, den wir noch nicht groß auf dem Zettel haben, der dann aber nächste Saison ein Schlüsselspieler wird.“ Dass Culbreath so viel Spielzeit sammelte, lag auch an den Ausfällen von Arthur (gut im Gegenpressing, aber noch mit Defiziten am Ball) und Routinier Lucas Vázquez (34), der verletzungsbedingt noch gar nicht zünden konnte. Klar ist aber auch: Sollte Leverkusen auf dem Transfermarkt noch mal mit echter Stammelf-Qualität nachlegen wollen, dann Stand heute am ehesten auf dieser Position.
Defensives Mittelfeld: Exequiel Palacios (27)
Wenn der argentinische Weltmeister fit ist, führt im zentralen Leverkusener Mittelfeld absolut kein Weg an ihm vorbei. Palacios ist der Leader und der unermüdliche Motor im Zentrum. Rolfes unterstrich dessen immense Bedeutung bereits im Zuge der Vertragsverlängerung im Vorjahr: „Exequiel Palacios hat sich seit seiner Verpflichtung 2020 zu einer tragenden Säule unserer Werkself entwickelt. Palas Wert für uns ist von Saison zu Saison gestiegen. Seine große internationale Erfahrung sowie seine herausragenden strategischen und individuellen Qualitäten als zentraler Sechser machen ihn zu einem Kernelement.“
Defensives Mittelfeld: Aleix García (28)
Der zweite Fixpunkt im defensiven Mittelfeld heißt García – und der Spanier ist der Rhythmusgeber für das Spiel von Bayer Leverkusen. García steuert das Tempo nach Belieben und fordert den Ball in jeder Sekunde flach am Fuß. Er will Fußball spielen und glänzt mit einem guten Gespür für freie Räume. Er wird damit aller Voraussicht nach auch ein Schlüsselspieler für den Martínez-Fußball sein.
Linke Schiene: Alejandro Grimaldo (30) | Alternative: Neuzugang
Obwohl der Standard-Spezialist regelmäßig mit einer Rückkehr in seine spanische Heimat kokettiert („Wie ich schon immer gesagt habe: Ich möchte zurück in La Liga – das ist eines meiner Ziele“), planen wir ihn vorerst weiterhin in der Leverkusener Top-Elf ein. Wechselgerüchte gab es um den 30-Jährigen schon oft, am Ende blieb er der Werkself jedoch treu. Gut möglich, dass sein Landsmann Martínez ihn nun von einem Verbleib überzeugen kann. Da Grimaldos Vertrag 2027 ausläuft, steht Leverkusen jedenfalls vor einer Grundsatzentscheidung: Geht man ins letzte Vertragsjahr oder macht man doch noch Kasse? Solange kein Transfer fix ist, bleibt er auf links die absolute Waffe.
Angriff: Physis und Torgefahr in der Doppelspitze
Offensives Mittelfeld: Ibrahim Maza (20)
Nach seinem 12-Millionen-Wechsel von der Hertha im vergangenen Sommer ist der 20-Jährige in der Bundesliga voll eingeschlagen. Maza bringt alles mit, was ein moderner Zehner braucht, gepaart mit einer enormen Lernbereitschaft. „Er hat hervorragende technische Fertigkeiten, er ist dribbelstark und durchsetzungsfähig und hat dabei einen Blick für seine Mitspieler, die er glänzend einzusetzen weiß“, schwärmt Rolfes über den extrem talentierten Rechtsfuß. Maza ist im offensiven Halbraum absolut gesetzt. Sollte der Youngster nun auch noch eine starke Weltmeisterschaft spielen, könnten im Spätsommer sogar Mega-Angebote im Bereich der 80 Millionen Euro eintrudeln. Aktuell planen wir ihn aber noch fest in der Top-Elf ein.
Stürmer: Patrik Schick (30) | Alternativen: Nathan Tella (26), Ernest Poku (22), Kerim Alajbegović (18)
Den tschechischen Angreifer (Vertrag bis 2030) darf man schlichtweg niemals abschreiben. Auch wenn sein Spielstil ohne eigenen Torerfolg phasenweise etwas isoliert wirkt, bleibt er im gegnerischen Strafraum weiterhin einer der besten One-Touch-Stürmer in ganz Europa. Abseits seiner Knipser-Qualitäten ist Schick ein immens wichtiger Leader für das gesamte Gefüge. Auf dem Platz sucht er permanent das Gespräch mit den Zehnern – früher mit Florian Wirtz, heute mit Maza –, um ihnen Laufwege zu erklären und das Offensivspiel zu coachen. Selbst die jungen Spieler betonen immer wieder, wie extrem Schick ihnen bei der Integration hilft. Er bleibt ein Eckpfeiler der Leverkusener Offensive, bekommt nun aber mächtig Druck aus den eigenen Reihen.
Stürmer: Christian Kofane (19) | Alternativen: Nathan Tella (26), Ernest Poku (22), Kerim Alajbegović (18)
Der 19-jährige Kofane ist aktuell so heiß, dass Martínez eigentlich nicht an ihm vorbeikommt – wir planen daher im Angriff mit einer Doppelspitze. In Expertenkreisen gilt der Youngster schon jetzt als jemand, der Schick auch in der kommenden Saison überholen kann. Im Vergleich zum Tschechen bringt Kofane eine brutale Athletik, Wucht beim Festmachen von Bällen und eine gute Zweikampfstärke mit. Zudem agiert er taktisch hochintelligent bei der Raumaufteilung und bringt – im Gegensatz zum eher passiven Schick – ein exzellentes Pressingverhalten gegen den Ball mit. Kofanes Aktionsradius ist schlichtweg deutlich größer. Da Schick im Sechzehner unschlagbar bleibt, Kofane dafür aber überall sonst die Nase vorn hat, ergänzen sich die beiden Stürmertypen perfekt.
Hinter den beiden Stürmern lauern mit Tella und Poku (für die Breite und hohes Tempo) sowie dem exzellenten Eins-gegen-eins-Spezialisten Alajbegović hochkarätige Alternativen, die dem Kader Tiefe verleihen, wenn man spielerisch mal mehr über die Flügel kommen will.
Fazit
Mit der Verpflichtung von Trainer Martínez bleibt Leverkusen seiner sportlichen Linie der vergangenen Jahre absolut treu. Der neue Cheftrainer bringt durch seine Ausbildung in der berühmten spanischen La Masia-Schule die perfekte DNA mit, um unter dem Bayer-Kreuz weiterhin für attraktiven, dominanten Offensivfußball zu stehen. Zudem gilt Martínez als ausgewiesener Entwickler junger Talente – ein Profil, das wie die Faust aufs Auge zu dem mit hochkarätigen Youngsters gespickten Leverkusener Kader passt. So könnten auch Spieler wie Jeanuël Belocian (21), Eliesse Ben Seghir (21) oder Axel Tape (18) profitieren, die bislang für unsere Top-Elf aber noch etwas zu spekulativ wären. Die größten Chancen räumen wir noch Belocian ein, der sowohl in der Innenverteidigung als auch als linker Schienenspieler agieren könnte.
Taktisch sind keine radikalen Umbrüche zu erwarten: Der Spanier wird die etablierte und erfolgreiche Grundordnung mit einer Dreierkette nahtlos fortführen. Die prognostizierte Top-Elf der Werkself präsentiert sich dementsprechend schon jetzt in einer beneidenswerten Frühform, da theoretisch jede einzelne Position erstklassig besetzt ist. Das defensive Mittelfeld-Duo aus Palacios und García bringt internationale Klasse auf den Platz, während das Trio um Maza, Schick und Kofane gemeinsam mit den pfeilschnellen Flügeln in der Hinterhand für enorme Torgefahr sorgt.
Echte Bewegung wird wohl erst dann in die Top-Elf kommen, wenn absolute Leistungsträger wie Grimaldo den Verein im Sommer noch verlassen sollten – in diesem Fall würde die sportliche Leitung um Rolfes sicherlich noch einmal hochkarätig auf dem Transfermarkt nachlegen. Einzig auf der rechten Schienenseite rund um Eigengewächs Culbreath (sowie den Alternativen Arthur und Vázquez) wäre ein sofortiger, externer Qualitätssprung denkbar.
Bislang noch nicht in unserer ersten Elf berücksichtigt ist Malik Tillman (24). Der Offensivakteur, der erst im vergangenen Jahr für 35 Millionen Euro von der PSV Eindhoven verpflichtet wurde, könnte nach einer komplizierten ersten Saison vor dem Absprung stehen. Da Abwanderungssignale zu vernehmen sind, planen wir vorerst ohne ihn. Die Entwicklung in den kommenden Wochen behalten wir hierzu aber natürlich ganz genau im Auge.
Wir freuen uns über eure Unterstützung
Zum Schluss liegt uns eines besonders am Herzen: Diese Prognose soll kein starres Konstrukt sein, sondern der Startschuss für eine lebhafte Diskussion mit euch. Bei LigaInsider leben die Aufstellungen traditionell vom direkten Austausch zwischen unserer Redaktion und der Community. Wir lesen euer Feedback und eure Einschätzungen aufmerksam mit und nutzen eure stichhaltigsten Argumente liebend gern, um unsere Aufstellung in den kommenden Wochen anzupassen.
Deshalb übergeben wir das Wort jetzt an euch: Wie bewertet ihr den Kader? Wo seht ihr noch den größten Handlungsbedarf und wie sieht eure persönliche Wunsch-Formation für Leverkusen aus? Lasst es uns wissen und diskutiert fleißig unten in den Kommentaren mit!
Du kennst dich nicht nur bestens rund um den Verein aus, sondern analysierst das Geschehen auf dem Platz quasi auch rund um die Uhr? Dann melde dich gerne bei uns und bewirb dich als Experte unter folgender E-Mail: „experte@ligainsider.de“. Sollte es matchen, winkt dir ein Status-Upgrade in der App. Mit einem Vereinsbadge ausgestattet, könnten zum Beispiel Beiträge von dir direkt unter den Aufstellungen hervorgehoben werden.
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Kommentare
KommentierenRoyma Maay · 19:25 · Antworten ·
Wenn Leverkusen keine großen Abgänge hat, finde ich den Kader einen der interessantesten und evtl. sogar stärksten der Liga. Man kann nur hoffen, dass sie mit dem neuen Trainer matchen. Leverkusen hat echt einen Haufen gute junge Talente in den Reihen. Aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie auf 4er Kette umstellen werden. Da beraubst du einen deiner besten u kreativsten Spieler seine Stärken. Grimaldo ist als LV in der 4er Kette komplett fehl am Platz.
Ilian Assado · 18:36 · Antworten ·
Rolfes hat bereits vergangene Woche gesagt, dass wir bis zu 100 Mio in den Kader investieren können. Wir werden sicherlich nicht mit einer Doppelspitze spielen und vllt sogar nicht mal mit einer 3er Kette. Laut eigener Aussage hat die Auswahl des Systems viel mit dem Gegner und er Stärke der eigenen Mannschaft zu tun. Bei Barcelona hat Carles Martínez Novell eine 4-er Kette bevorzugt und diese auch diverse Male bei Toulouse spielen lassen. Bei Bayer 04 könnte er wieder auf eine flache Viererabwehrkette setzen. Er ist flexibel. Da wir deutlich stärken sind als Toulouse sehe ich schon einge gewisse Chance, dass es am Ende eine 4er Kette wird. Novell legt großen Wert auf progressiven, strukturierten Spielaufbau . Die Viererkette sorgt für eine klare Kompaktheit. Die Außenverteidiger schalten sich situationsbedingt dynamisch ins Angriffsspiel ein. Ein Sechser lässt sich im Ballbesitz häufig zwischen oder vor die Innenverteidiger fallen, um den Spielaufbau variabel zu gestalten. Der Fokus liegt auf Ballbesitz und auf einer gezielten Raumaufteilung, schnellen Positionswechseln und der Weiterentwicklung junger Spieler. Ihm gefällt die taktische Flexibilität einer 4-er Kette. So behält er einen zusätzlichen Spieler in der Zentrale, um das Spiel besser kontrollieren zu können. Kann man sehr gut hier sehen: https://www.youtube.com/watch?v=et3iD-AloAs https://www.youtube.com/watch?v=TXRk5xQMQsc&t=2s Also ich würde mal sagen: Abwarten^^ Im Kader wird aber definitiv noch was passieren und er wird verstärkt werden.
ekhymosis · 18:38 · Antworten ·
Danke, ChatGPT 👍
Ilian Assado · 18:42 · Antworten ·
Was für ChatGPT? Guck dir einfach das Video an. Nur weil du keine zwei Sätze kausal aufbauen kannst und selbst keine eigenen Gedanken hast und wahrscheinlich nur KI benutzt , trifft das nicht auf andere zu. Dafür muss man natürlich spanisch verstehen können ;) Hier nochmal die längere Version: https://www.youtube.com/watch?v=a_9RweVwGfA
ekhymosis · 19:12 · Antworten ·
Getroffene Hunde bellen. Daran ändert auch Editieren nichts...
Royma Maay · 19:21 · Antworten ·
Gleich mal ne Beleidigung raushauen und einem unterstellen, dass er keine 2 Sätze gerade aus lesen kann...Man man man. Furchtbare Entwicklung hier im Forum
BenderRisse · 18:25 · Antworten ·
Ich hoffe auf Ben Seghir. Potenzial hat der Junge zur genüge, vielleicht schafft er unter dem neuen Coach den Durchbruch. Mal sehen wie die Vorbereitung läuft
ekhymosis · 18:22 · Antworten ·
Mit dem Flekken aus dieser Saison wird Bayer nix reißen.
Royma Maay · 19:22 · Antworten ·
Ich würde da an ihrer Stelle mal in Freiburg anrufen. Die müssen/wollen ja einen Keeper abgeben ;-) Wird aber wohl zu teuer sein.
ekhymosis · 19:38 · Antworten ·
Och, Leverkusen könnte sich das schon leisten, denke ich. Müssten halt nen Abnehmer für Flekken finden + Atu von der PL abbringen. Aber wer weiß, vlt. fängt sich Flekken ja auch nochmal. In seiner besten Zeit war er echt stark. Allein mir fehlt der Glaube.
Asuren · 18:07 · Antworten ·
Hoffe auf Tella