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Hohes Handgeld: BVB steigt aus Eichhorn-Po­ker aus

02.06.2026 - 14:05 | Gemeldet von: Robin Meise | Autor: Robin Meise

Im Werben um Top-Talent Kennet Eichhorn hat sich Borussia Dortmund aus dem Rennen verabschiedet. Wie BILD berichtet, ist den Westfalen das Gesamtpaket für den 16-jährigen Mittelfeldspieler von Hertha BSC inzwischen deutlich zu teuer geworden.

Eichhorn stand seit Monaten auf der Wunschliste des BVB. Sogar ein Treffen mit Sportdirektor Ole Book soll bereits stattgefunden haben. Die Dortmunder Verantwortlichen sehen in dem Nachwuchsspieler weiterhin großes Potenzial – wollen bei den finanziellen Forderungen allerdings nicht mehr mitgehen.

Handgeld sorgt für Abschreckung


Besonders das geforderte Handgeld soll beim BVB für Unverständnis sorgen. Ein Transfer soll insgesamt bei stattlichen 20 Millionen Euro liegen.

Die eigentliche Ausstiegsklausel des Berliner Talents für deutsche Topklubs liege lediglich bei etwa 9 Millionen Euro. Weitere 10 Millionen Euro würden dem Bericht zufolge allerdings als Signing Fee beziehungsweise Handgeld für die Spieler- und Beraterseite fällig werden.

Diese Forderungen will Borussia Dortmund nicht erfüllen. Intern soll die Haltung klar sein: Entscheide sich Eichhorn in erster Linie für seine sportliche Entwicklung, sei der BVB weiterhin eine attraktive Adresse. Gehe es hauptsächlich ums Geld, passe ein Wechsel nach Dortmund nicht zum gemeinsamen Weg.

Liverpool, Bayern und Leverkusen weiter im Rennen


Während sich der BVB damit zurückzieht, bleiben andere Schwergewichte weiter dran. Vor allem Liverpool soll großes Interesse zeigen und bereits mögliche Leihoptionen sondieren.

Da Eichhorn noch minderjährig ist, könnte der englische Spitzenklub ihn vorerst nicht direkt nach England holen. Stattdessen wäre zunächst eine Leihe innerhalb Europas denkbar.

Auch Bayer 04 Leverkusen sowie der FC Bayern München beschäftigen sich laut BILD-Informationen weiterhin intensiv mit dem deutschen Nachwuchstalent.

Quelle: bild.de

Kommentare

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cloudconnected · 15:21 · Antworten ·

Sinan Kurt, bist du es?

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Alaus Kugenthaler · 14:54 · Antworten ·

10Mio Signing Fee..... Ach du scheiße... Für jemanden der noch nie auf Top Niveau gespielt hat 🙃

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Illyrian · 15:13 · Antworten ·

Die Bundesliga schafft sich ab

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DerneueSpoDivonBorussia · 14:47 · Antworten ·

Pure Gier! An die Hertha denkt dabei keiner!

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Bohndesliga · 14:22 · Antworten ·

Das ist der moderne Fussball. Ne Sighing Fee von 10Mio für einen 16 jährigen ohne 1 Minute Bundesliga gespielt zu haben. Dazu Katar als amtierender 2facher CL Sieger. 👍🏻

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Adlerhorst17 · 14:39 · Antworten ·

Welcher Verein wird denn heutzutage nicht mehr von irgendeinem Investor unterstützt? Und jetzt komm bitte nicht mit Bayern...

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BoyWonder · 14:45 · Antworten ·

Bayern.

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DerneueSpoDivonBorussia · 14:49 · Antworten ·

lol? Bayern hat Anteile an der Fussball AG an drei Investoren verkauft! Wie nennt man das bei dir?

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Tjikuzu · 14:50 · Antworten ·

Bayern

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BoyWonder · 15:21 · Antworten ·

"lol? Bayern hat Anteile an der Fussball AG an drei Investoren verkauft! Wie nennt man das bei dir?" Du erkennst aber schon einen Unterschied zwischen "Ich kaufe einmal für Summe X Anteile" oder "Ich schieße jedes Jahre dutzende Millionen in Club"? Oder wie nennt man das bei dir?

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Patte1704 · 15:22 · Antworten ·

Wie kann man Anteilsverkäufe an Konzerne/Unternehmen mit Miliardeninvestitionen ohne Limit vergleichen? Als Besitzer oder Investor kann man ohne Regulierung bekanntlicherweise unendlich Geld investieren, was viele Vereine auch so machen und Bayern kann man nun wirklich nicht auf eine Stufe damit stellen und jetzt komm du mir nicht mit Financial Fairplay als Regulierung. Wäre das richtig reguliert, dann würden bei einigen Vereinen schnell die Lichter ausgehen.

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BoyWonder · 14:20 · Antworten ·

„ Entscheide sich Eichhorn in erster Linie für seine sportliche Entwicklung, sei der BVB weiterhin eine attraktive Adresse.“ Glauben die das in Dortmund ernsthaft noch?!

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LupusGrande · 14:46 · Antworten ·

Ja

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BoyWonder · 15:24 · Antworten ·

Das tut mir leid. Erklärt dann aber vieles.

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Mario Düsenjäger · 14:18 · Antworten ·

Wechsel die Berater, Junge ...

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Peter Parker · 14:15 · Antworten ·

Finde ich richtig vom BVB. Man sollte den Spielerberatern nicht das Geld in den A**** pusten. Eichhorn wäre aber auch gut beraten, nicht den finanziellen Aspekt sondern die eigene Entwicklung in den Vordergrund zu stellen.

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BoyWonder · 14:21 · Antworten ·

Auch dann würde ich nicht nach Dortmund gehen.

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LupusGrande · 14:46 · Antworten ·

BoyWonder: du bist großer Fan der Arbeit des BVB, wie ich raushöre. Ps: dann geh du doch woanders hin. Vielleicht ins Büro oder auf den Bau oder wo auch immer du dein ganz normales Gehalt beziehst, welches dich nicht ansatzweise in die Lage versetzt, die Entscheidungen eines jungen Profifußballers zu bewerten

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Tjikuzu · 14:51 · Antworten ·

Stimmt! Nach dem BVB kam für die meisten Talente nur noch die Regionalliga

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BoyWonder · 15:20 · Antworten ·

"welches dich nicht ansatzweise in die Lage versetzt, die Entscheidungen eines jungen Profifußballers zu bewerten" Witzig, wie du mir das absprichst, es selber aber machst. Ist sowieso eine der dümmsten Aussagen. Sonst kann man direkt dieses Forum schließen und jede Talkrunde. Aber super, dass wir einen Experten hier mit dir haben :-) Wie schnell du persönlich wirst. Interessant. Leider musst du trotzdem damit leben, dass Dortmund in den letzten Jahren schlechte Arbeit geleistet hat. Insbesondere bei Talenten, deren Spielzeiten und deren Entwicklung. Sich jetzt hinzustellen und ernsthaft zu meinen, dass man für Talente eine gute Adresse sei, das grenzt schon an kognitiver Dissonanz.