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TSG scheitert mit zweitem Angebot für Stage

02.06.2026 - 13:55 | Gemeldet von: Robin Meise | Autor: Robin Meise

Die TSG Hoffenheim bemüht sich weiterhin intensiv um Jens Stage, stößt beim SV Werder Bremen bislang aber auf harten Widerstand. Wie die DeichStube berichtet, haben die Grün-Weißen inzwischen auch ein zweites Angebot der Kraichgauer für den dänischen Mittelfeldspieler abgelehnt.

Nachdem die erste Offerte noch bei 9 Millionen Euro gelegen habe, soll das nachgebesserte Angebot sich mittlerweile knapp im zweistelligen Millionenbereich bewegt haben – aus Sicht der Bremer allerdings weiterhin zu wenig.

Werder pocht auf hohe Ablöse


Intern gilt Stage weiterhin als enorm wichtiger Baustein der Mannschaft. Der 29-Jährige war in den vergangenen beiden Bundesliga-Spielzeiten jeweils bester Werder-Torschütze und überzeugte zudem als Führungsspieler im zentralen Mittelfeld.

Laut DeichStube möchten die Verantwortlichen den Dänen deshalb keinesfalls unter seinem Marktwert ziehen lassen, der aktuell bei rund 14 Millionen Euro (Transfermarkt) liegt. Die starke Verhandlungsposition der Bremer soll zusätzlich durch den millionenschweren Verkauf von Mio Backhaus an den SC Freiburg gestärkt worden sein. Finanzielle Zwänge, Stage kurzfristig verkaufen zu müssen, bestehen daher aktuell nicht.

Stage mit Hoffenheim bereits einig


Anders sieht die Situation auf Spielerseite aus. Dem Bericht zufolge hat sich Stage mit der TSG Hoffenheim inzwischen auf einen Vertrag bis 2030 verständigt. Der Mittelfeldspieler soll den Wechsel nach Sinsheim als nächsten Schritt in seiner Karriere ansehen.

Hoffenheim hofft nun offenbar darauf, dass der klare Wechselwunsch des Dänen zusätzlichen Druck auf Werder ausübt. Angesichts des relativ fortgeschrittenen Alters von Stage empfindet die TSG die Preisforderung aus dem Norden angeblich als zu hoch.

Festzuhalten bleibt aber erst mal, dass die Vorstellungen beider Klubs deutlich auseinanderliegen. Entsprechend könnte sich der Poker um Stage noch über mehrere weitere Verhandlungsrunden ziehen.

Quelle: deichstube.de

Kommentare

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Zigrottimoletti · 14:40 · Antworten ·

Die sollen marktgerechte angebote abgeben sonst würd ich als werder hart bleiben.

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André Almeida · 14:55 · Antworten ·

marktgerecht entspricht angebot und nachfrage, nicht dem fiktiven markwert eines transferportals.

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Zinedinho · 14:03 · Antworten ·

Der Somme ist noch lang...

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Mitchel Weisenkind · 14:00 · Antworten ·

"Der Mittelfeldspieler soll den Wechsel nach Sinsheim als nächsten Schritt in seiner Karriere ansehen." Der Mann ist 29 Jahre...der nächste Schritt in seiner Karriere ist finanziell auszusorgen und danach die Fußballschuhe in den Abstellraum hämmern und das weiß jeder!...peinlich, dass man einen Wechsel zu einem Söldnerverein als "den nächsten Schritt" rechtfertigen möchte

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Zauberfüßchen · 14:14 · Antworten ·

"Finanziell aussorgen" kann er doch in Hoffenheim deutlich besser als in Bremen?! Demnach ist es der nächste logische Schritt, um finanziell auszusorgen - wie du selbst schreibst. Schönes Eigentor :)

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Niggo · 14:18 · Antworten ·

Der Söldnerverein spielt nun mal nächstes Jahr International. Stage bringt es auf 9 Europa League und 6 Conference League Spiele in seiner Karriere. Also man kann schon von einem Schritt sprechen, auch wenn er vielleicht mal für 1-2 Jahre auf dem Niveau gekickt hat. Hoffenheim ist halt sportlich aktuell eine andere Stufe als Bremen, so ehrlich muss man sein.

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der_600punktemann · 14:32 · Antworten ·

Bin auch kein Fan von Hoffenheim, aber Donnerstags in Mailand oder Rotterdam zu spielen ist sportlich gesehen auf jeden Fall ein Schritt weiter nach vorne, als mit Werder am 33. Spieltag den Nichtabstieg zu feierm