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Juventus und City beschäfti­gen sich mit Nübel

27.05.2026 - 09:24 | Gemeldet von: Robin Meise | Autor: Robin Meise

Für Alexander Nübel zeichnet sich im Sommer ein endgültiger Abschied vom FC Bayern München ab. Laut einem Bericht der SPORT BILD spielt der 29-jährige Torwart trotz seines langfristigen Vertrags bis 2029 in den Planungen des Rekordmeisters keine Rolle mehr.

Demnach soll Bayern-Torwarttrainer Michael Rechner Nübel zuletzt in einem persönlichen Gespräch darüber informiert haben, dass der Klub künftig mit Manuel Neuer, Jonas Urbig und Sven Ulreich als Torwart-Trio plant. Entsprechend solle sich Nübel nach einem neuen Verein umsehen.

Stuttgart wollte Nübel offenbar behalten


Zuletzt war Nübel drei Jahre lang an den VfB Stuttgart verliehen. Dort entwickelte er sich zum Stammkeeper und gehörte phasenweise zu den konstantesten Torhütern der Bundesliga.

Trainer Sebastian Hoeneß hätte dem Bericht zufolge gerne auch über den Sommer hinaus mit Nübel zusammengearbeitet. Letztlich scheiterte ein dauerhafter Verbleib beim VfB aber an den finanziellen Rahmenbedingungen. Neben einer möglichen Ablöse sollen vor allem Nübels Gehaltsvorstellungen für die Schwaben kaum darstellbar gewesen sein. Stattdessen soll künftig Eigengewächs Dennis Seimen das Stuttgarter Tor übernehmen.

Juventus und Manchester City zeigen Interesse


An Interessenten mangelt es Nübel dennoch nicht. Laut SPORT BILD sollen sowohl Juventus Turin als auch Manchester City bereits Kontakt zum Management des Keepers aufgenommen haben.

Der FC Bayern stelle sich demnach eine Ablöse zwischen 10 und 15 Millionen Euro vor. Ein schneller Wechsel gilt aktuell allerdings als unwahrscheinlich, da Nübel zunächst mit der deutschen Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft reisen wird.

Dort dürfte die Torhütersituation zusätzlich interessant werden. Während Neuer als klare Nummer eins eingeplant ist, reist Nübel als dritter Keeper hinter Oliver Baumann mit zum Turnier

Klar scheint jedoch schon jetzt: Nach seiner Rückkehr aus Stuttgart dürfte Nübels Zukunft nicht mehr beim FC Bayern liegen.

Quelle: bild.de

Kommentare

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DeressendeEssende · 09:49 · Antworten ·

die haben literally wharton und donnaruma was wollen die mit dem hahaha

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Lixente Bizarazu · 09:57 · Antworten ·

Wer ist Wharton? Glaub da vertuse dich

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Zizou Micoud · 10:13 · Antworten ·

Und wer ist literally ?

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Stroemberg7 · 10:39 · Antworten ·

Whartons Vorname.

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ekhymosis · 11:06 · Antworten ·

Literally Wharton 🤔 Geiler Name 😎👉

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DeressendeEssende · 11:18 · Antworten ·

ups lol habe trafford gemeint- den haben sie teuer geholt

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martinez20 · 11:28 · Antworten ·

Literally?

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BrunoOgboss · 09:41 · Antworten ·

dieser fraud bei mancity wow

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Royma Maay · 09:37 · Antworten ·

Fussballromantiker hier! Verzichte auf etwas Gehalt und bleib beim VfB!!! Aber schon verrückt was der Hassan u Oli da für Verträge verteilt haben...Wahnsinn. Da verdient der Nübel bei uns so viel dass ihn sich ein CL Teilnehmer nicht mal leisten kann...und er hat nur 4 Spiele für uns gespielt. Total verrückt.

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Lärche · 09:38 · Antworten ·

Den Vertrag haben Eberl und Freund vor 2 Jahren erst zu den Konditionen verlängert.

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JonahHH · 10:06 · Antworten ·

Ich denke der vfb will gezielt mit Seimen planen, um dann auch mehr Budget für andere Spieler offen zu haben. Also wird ein Verbleib wahrscheinlich von beiden Seiten eh nicht angestrebt

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ekhymosis · 10:41 · Antworten ·

Ist halt sportlich schon ein Risiko, nur mit Seimen & Bredlow in die Saison zu gehen. Gerade mit CL.

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Royma Maay · 10:56 · Antworten ·

Aber Ausgangsvertrag waren Brazzo u Kahn. Klar, dass man den dann bei ner Verlängerung nicht drastisch reduzieren kann. Für mich wars summa summarum ein Draufzahlgeschäft für Bayern.

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Yo Oli Baumann · 09:36 · Antworten ·

Nübel > Donnarumma

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Tantrum · 10:41 · Antworten ·

Puh, weiß ich jetzt nicht. Donnaruma ist aber auf jeden Fall überschätzt.

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· 10:58 · Antworten ·

[Kommentar gelöscht]

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Dennis840 · 13:04 · Antworten ·

Massiver Realitätsverlust, wenn das ernst gemeint ist hier. Nübel ist wirklich der Prototyp für Bundesligadurchschnitt. Macht nichts so richtig gut, nichts so richtig falsch.