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Thioune: Quetant soll in Bremen reifen

25.05.2026 - 12:28 | Gemeldet von: Thorben Lorenzen | Autor: Thorben Lorenzen

Mit Kenny Quetant kann der SV Werder Bremen frühzeitig einen Neuzugang für die kommende Saison verbuchen. Als echte Soforthilfe ist er womöglich jedoch eher nicht angedacht, soll stattdessen behutsam aufgebaut werden. Trainer Daniel Thioune machte im Gespräch mit der DeichStube deutlich, dass der junge Angreifer nach seinem ablösefreien Wechsel vom Le Havre AC vor allem Zeit zur Entwicklung bekommen soll.

„Für mich sind junge Spieler erstmal Potenzialspieler“, erklärte der Werder-Coach mit Blick auf den 19-jährigen Angreifer. Die Erwartungen an Quetant seien bewusst langfristig angelegt. „Wenn ein Quetant einen zweistelligen Millionenbetrag gekostet hätte, dann wäre die Erwartungshaltung natürlich sofort eine ganz andere.“

Zugleich hob Thioune die Qualitäten des Franzosen hervor. Quetant bringe „spannende Voraussetzungen“ mit und sei „nicht der klassische Neuner, der nur Bälle festmacht“, sondern vielmehr „ein sehr beweglicher Offensivspieler“.

Werder setzt auf Entwicklung


Beim SV Werder Bremen ist man sich bewusst, dass der junge Stürmer nach seinem Wechsel aus Frankreich zunächst Eingewöhnungszeit benötigen wird. „Die Spieler kommen in ein neues Land, in ein neues Umfeld. Da braucht es Zeit“, sagte Thioune und verwies dabei auf ähnliche Erfahrungen mit Samuel Mbangula.

Quetant kommt zur neuen Saison ablösefrei vom Le Havre AC an den Osterdeich. In der vergangenen Saison absolvierte der 1,89 Meter große Offensivspieler neun Einsätze in der Ligue 1 und erzielte dabei ein Tor.

Quelle: deichstube.de

Kommentare

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Dimitri Senbrüsten · 13:40 · Antworten ·

quetant - dachte neues jugendwort für 4 spieler..

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Duckschi17 · 12:48 · Antworten ·

„Wenn ein Quetant einen zweistelligen Millionenbetrag gekostet hätte, dann wäre die Erwartungshaltung natürlich sofort eine ganz andere.“ - Da kann man einen Fingerzeig in Richtung Mbangula sehen

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Karlson1899 · 13:02 · Antworten ·

Das größte Problem bei Mbangula ist, dass es seine Position nicht im Bremer Team gab. Das ist der Fehler derer die ihn verpflichtet haben. Wenn ich einen Außenstürmer kauf, dann brauch ich die Position im Team. Ähnliches Szenario bei Grüll, das Problem in Bremen man kauft nach Gelegenheiten, nicht nach Bedarf

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BrotOhneKruste · 14:45 · Antworten ·

Ist vollkommen richtig. Die ersten 10 Spiele hat Werder auf Mbangula ausgerichtet aufgestellt und er hat gut gespielt. Dann ist man auf 5er Kette oder zwei 10er ohne wirkliche Flügel gewechselt und alle waren am jammern das er nicht mehr performant.