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Passstärke: Darum feierte Götze sein Star­telf-Come­back

17.05.2026 - 20:23 | Gemeldet von: LigaInsider | Autor: LigaInsider

Mario Götze stand beim Spiel von Eintracht Frankfurt gegen den VfB Stuttgart (2:2) erstmals seit dem 1. März wieder in der Startelf. Zuvor hatte der Offensivspieler neun Spiele in Folge nicht von Beginn an bestritten.

Trainer Albert Riera erklärte auf der Pressekonferenz nach der Partie, dass die Entscheidung vor allem taktische Gründe gehabt habe. „Heute habe ich mich entschieden, mit Mario zu spielen, weil er der Spieler ist, der am besten mit einem Kontakt spielt“, sagte der Frankfurter Coach.

Mit Blick auf die mannorientierte Spielweise des VfB ergänzte Riera: „Gegen eine Mannschaft, die in Mann-gegen-Mann-Situationen springt, ist er der Spieler, der den Pass früher sieht. Deshalb war es heute ein gutes Spiel für ihn.“

Wie sich Götzes Rolle in der kommenden Saison entwickeln wird, dürfte nun auch von der Trainerfrage abhängen. Nach dem Saisonende bleibt offen, ob Riera über den Sommer hinaus Trainer der Frankfurter bleibt. Für Götze, der seinen Vertrag bei Eintracht Frankfurt erst im April verlängert hatte, könnte die Sommerpause nun wichtig werden, um sich mit Blick auf die neue Spielzeit wieder stärker in den Vordergrund zu spielen.

Schwierige Saison für Götze


Für Mario Götze war die abgelaufene Spielzeit insgesamt keine einfache. Der Offensivspieler kam in der Bundesliga auf 21 Einsätze, blieb dabei allerdings ohne eigenen Treffer und ohne Vorlage. Auch deshalb stand der 33-Jährige im Saisonendspurt häufiger nicht mehr in der Startelf und kam zuletzt öfter von der Bank.

Der Einsatz gegen Stuttgart könnte für Götze dennoch ein positives Signal mit Blick auf die kommende Saison gewesen sein.

Quelle: Pressekonferenz

Kommentare

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ℌessischerLandbote · 17.05.26 · Antworten ·

Das nenn ich mal investigativen Journalismus

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Zinedinho · 17.05.26 · Antworten ·

Stimmt. Gut beobachtet, LI. 👍