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Hecking lobt Autorität von Eriksen und Mæhle

17.05.2026 - 15:19 | Gemeldet von: LigaInsider | Autor: LigaInsider

Der VfL Wolfsburg hat im nervenaufreibenden Abstiegs-Showdown am Millerntor kühlen Kopf bewahrt. Durch den 3:1-Auswärtserfolg beim FC St. Pauli retteten sich die Niedersachsen am 34. Spieltag in die Relegation. Auf der Pressekonferenz nach dem Schlusspfiff fand Trainer Dieter Hecking emotionale Worte für seine Mannschaft und hob dabei das dänische Duo Christian Eriksen und Joakim Mæhle als die entscheidenden Erfolgsfaktoren hervor.

„Christian und auch Joakim Mæhle will ich da hervorheben. Die beiden Dänen haben das wirklich in die Hand genommen, sind für mich Ansprechpartner geworden“, erklärte Hecking sichtlich stolz. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Kapitän Maximilian Arnold, der sich aktuell in der Reha befindet, übernahm Eriksen die absolute Chefrolle auf dem Platz.

Hecking betonte die enorme Bedeutung des Routiniers: „Christian ist für diese Mannschaft, nachdem Max uns weggebrochen ist, extrem wichtig geworden.“ Das Team folge den beiden skandinavischen Routiniers blind, sodass der Coach laut eigener Aussage „gar nicht so viel sagen brauch manchmal, sondern die mit ihrer Autorität und Aura kriegen das schon geregelt“.

Dass das Spiel in der Schlussphase überhaupt noch einmal spannend blieb, lag ausgerechnet an Eriksen selbst. In der 77. Minute setzte er einen Handelfmeter an die Latte. Hecking nahm den Fehlschuss jedoch mit Humor und viel Verständnis: „Die Krönung wäre der Elfmeter gewesen, aber ich habe es irgendwo geahnt. Weil ich wusste, das ist wieder so ein Spiel, an diesem letzten Spieltag kann viel passieren.“

Quelle: Pressekonferenz

Kommentare

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woelfi45 · 16:48 · Antworten ·

Eriksen ablösefrei zu bekommen war der mit Abstand beste Wolfsburger Transfer der vergangenen Jahre. Alleine, was er an Ausstrahlung und Führungsqualitäten mitbringt, ist unbezahlbar. Und technisch hat er es nach wie vor drauf.

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ekhymosis · 16:56 · Antworten ·

Und doch hat man sich sicherlich noch deutlich mehr erhofft, oder?

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woelfi45 · 17:26 · Antworten ·

Vom Rest des Teams ohne Frage. Von Eriksen nicht wirklich. Er wurde nicht fürs Tore schießen geholt, sondern um mehr Struktur ins Spiel zu bekommen. Und wenn man das heutige Wolfsburger Spiel mit dem wilden Chaosfußball vorher vergleicht, kann man seiner Leistung nicht genug Anerkennung widmen.

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Lina95 · 16:35 · Antworten ·

Eriksen > Arnold

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ekhymosis · 16:49 · Antworten ·

Wasser ist nass.

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ekhymosis · 15:29 · Antworten ·

Danish Dynamite 🧨