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Ceesay zündet als Edel-Joker bei St. Pauli

11.05.2026 - 15:20 | Gemeldet von: Robin Meise | Autor: Robin Meise

Abdoulie Ceesay entwickelt sich beim FC St. Pauli im Saisonendspurt immer mehr zum Hoffnungsträger. Der 22-jährige Angreifer traf zuletzt in zwei Bundesliga-Partien in Folge nach seiner Einwechslung – und scheint seine Rolle als Edel-Joker aktuell gefunden zu haben.

Besonders bemerkenswert: Über weite Strecken der Saison blieb der Stürmer trotz zahlreicher Joker-Einsätze ohne große Wirkung. Nach dem 1. Spieltag gegen Borussia Dortmund, als er nach Einwechslung direkt einen Elfmeter herausholte, folgten lange Zeit kaum offensive Akzente. Inzwischen kommt der Offensivmann auf zwei Tore in lediglich 274 Bundesliga-Minuten – ein Treffer alle 137 Minuten.

Blessin sieht klare Entwicklung


Cheftrainer Alexander Blessin sieht in mehreren Bereichen deutliche Fortschritte beim Angreifer. „Er behauptet die Bälle besser, bietet sich im Raum besser an und ist da besser anspielbar“, erklärte der Coach. Zudem habe sich auch sein erster Kontakt „wesentlich verbessert“. Die Aggressivität gegen den Ball sei dagegen schon zuvor eine seiner großen Stärken gewesen.

Keine Startelf trotz guter Form


An seiner Rolle möchte Blessin trotz der jüngsten Erfolgserlebnisse allerdings offenbar nichts verändern. Auch im alles entscheidenden Saisonfinale gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15:30 Uhr) dürfte Ceesay zunächst auf der Bank Platz nehmen.

Der Trainer hält den aktuellen Einsatzplan für optimal: „Ihn für eine halbe Stunde Spielzeit reinzuwerfen, ist genau das Richtige. Da ist er klar im Kopf, haut sich voll rein.“

Im Kampf um den Relegationsplatz könnte der Joker damit erneut zu einem Faktor für St. Pauli werden.

Quelle: bild.de

Kommentare

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Marcus Rehwald · 15:23 · Antworten ·

Größte Gurke ever Hat zweimal n Ball reingestolpert aber der kann wirklich so gut wie gar nichts

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FunkhelmFriedel · 15:41 · Antworten ·

das ist tatsächlich so

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ekhymosis · 16:13 · Antworten ·

☝🙂‍↔ „Er behauptet die Bälle besser, bietet sich im Raum besser an und ist da besser anspielbar“, erklärte der Coach. Zudem habe sich auch sein erster Kontakt „wesentlich verbessert“. Die Aggressivität gegen den Ball sei dagegen schon zuvor eine seiner großen Stärken gewesen.

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Kompany · 17:07 · Antworten ·

Mir egal wer am Samstag die Bälle reinstolpert, Hauptsache ist doch, dass bei Abpfiff ein Tor mehr auf der Haben-Seite von Pauli steht.

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FunkhelmFriedel · 17:12 · Antworten ·

die sollen ma schön absteigen