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El Khannouss kämpft beim VfB um die Startelf

11.05.2026 - 12:19 | Gemeldet von: Robin Meise | Autor: Robin Meise

Bilal El Khannouss hat für das Duell des VfB Stuttgart mit Bayer 04 Leverkusen (3:1) etwas überraschend seinen Startelfplatz eingebüßt. Der offensive Mittelfeldspieler wurde erst in der 78. Minute eingewechselt – obwohl er sich zuvor durchaus empfohlen hatte. Cheftrainer Sebastian Hoeneß erläuterte nach der Partie, dass die aktuelle Konkurrenzsituation in der Offensive dabei eine entscheidende Rolle gespielt habe.

Vor allem Chris Führich und Jamie Leweling befinden sich derzeit in starker Form. „Wir haben aktuell mit Chris und Jamie Jungs, die treffen“, erklärte Hoeneß auf der Pressekonferenz. Die Offensivreihe bringe momentan „enorm“ viel Torgefahr auf den Platz.

Hoeneß lobt El Khannouss trotzdem ausdrücklich


Ungeachtet der Reservistenrolle fand der VfB-Coach lobende Worte für El Khannouss, der zuletzt ebenfalls wichtige Akzente gesetzt hatte. „Billy hat auch Scorer gezeigt und dann die Chance verdient, zu spielen“, sagte Hoeneß.

Der Trainer machte allerdings deutlich, dass es bei der Besetzung der Offensive aktuell vor allem um Balance und Spielverlauf gehe. „Du kannst natürlich am Ende nicht alle bringen und du musst auch in so einem Spiel schauen, dass du nachlegen kannst“, erklärte der 43-Jährige.

Gerade in dieser Jokerrolle hatte El Khannouss zuletzt mehrfach überzeugt. Mit Blick auf das DFB-Pokalspiel gegen den SC Freiburg (2:1 n.V.) bezeichnete Hoeneß den 22-Jährigen sogar als „Gamechanger“.

Konkurrenzkampf bleibt spannend


Für den VfB stehen mit dem Bundesliga-Abschluss gegen Eintracht Frankfurt (Samstag, 15:30 Uhr) sowie dem DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München am 23. Mai noch zwei wichtige Aufgaben an.

Die Aussagen von Hoeneß zeigen dabei klar: El Khannouss bleibt trotz der aktuellen Konkurrenzsituation ein wichtiger Bestandteil der Stuttgarter Offensive – auch wenn die Rollenverteilung derzeit je nach Gegner und Spielplan variiert.

Quelle: Pressekonferenz

Kommentare

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el geschoss · 13:20 · Antworten ·

So ein Quatsch, ist spieltechnisch der stärkste Spieler im Kader aber das predige ich schon seit 10 Monaten

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mr_al · 15:59 · Antworten ·

Und vor 10 bis vor 5 Monaten war er auch sicher gesetzt. Und seit 5 Monaten trifft er halt das Tor nicht und hat öfters das Tor verfehlt als Nartey oder Tiago Tomas Einsätze hatten. Also ich stimm dir bei "spieltechnisch der stärkste Spieler im Kader" auch 100% zu, aber wenn halt 1/4 Torschüsse (bei Stürmer, 10er und zwei Flügel) automatisch verschwendet sind, ist das halt auch nicht ideal. Demirovic hat halt aktuell auch einen Lauf, während Führich und Leweling so sicher gesetzt sind wie BEK bei der Hinrunde wegen konstant überragender Leistung. Disclaimer: Habe BEK, Mittelstädt, Nartey und hatte Karazor bis zur Roten Karte

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Kung Fu Nübel · 13:18 · Antworten ·

Schön zu sehen, dass der VfB mal das Problem hat, zu viele gute Spieler zu haben für ein Spiel! Auch wenn Einsätze als Joker bestimmt nicht so beliebt sind, können Jokertore oft die wichtigsten seien und auch so einen Spieler profilieren, siehe Tiago Tomas.

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mr_al · 16:02 · Antworten ·

Aber um Joker"TORE" machen zu können, muss man auch das Tor treffen können, was BEK aktuell seit Monaten einfach nicht mehr kann :) Aber ja, auch so kann man als Joker glänzen, siehe BEK im Pokalspiel gegen Freiburg, wo er das Spiel eigenhändig so sehr wiederbelebt hat, dass die Leistung in dem Spiel allein ihm wahrscheinlich den Startplatz gegen Hoffenheim komplett gesichert hat.

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Hertha geil · 13:12 · Antworten ·

Zum Glück kann man die Aufstellung am letzten Spieltag einsehen. Gehe aber mal stark von einem erneuten Bankplatz aus. Stuttgart sehr überzeugend gegen Leverkusen und Demirovic hat seinen Startelfeinsatz komplett gerechtfertigt.

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mr_al · 16:13 · Antworten ·

Für Leverkusen war die A-Elf nötig, für Hoffenheim eigentlich auch. Undav, Leweling und Führich sind da eigentlich sicher gesetzt. Die Frage war eigentlich nur Demirovic oder BEK. Bei Hoffenheim hats BEK bekommen, aber es leider nicht geschafft, diese Chance zu nehmen. Demirovic hat da als Joker geglänzt, und jetzt auch letztes WE gegen Leverkusen geglänzt. Also aktuelle A-Elf ist meiner Meinung nach vorne ganz klar Leweling, Führich, Demirovic und Undav. Aber genau deswegen könnte meiner Meinung nach BEK gegen Frankfurt noch starten, damit Leweling oder Führich noch einmal Belastungssteuerung bekommen bevor es dann gegen München ins Pokalspiel geht. Klar, ist aktuell keine richtige "Doppelbelastung", aber Hoeneß hat auch bei mehreren Wochenendsspielen hintereinander immer wieder mal Belastungssteuerung gemacht, gerade Leweling hat glaube ich aktuell viele Spiele ununterbrochen hinter sich und auch wenn das Spiel gegen Frankfurt wichtig ist, ist das Spiel gegen Bayern definitiv nochmal wichtiger. Und es ist ja auch nicht so, dass man mit BEK jemand schlechtes reinstellt und automatisch verliert. Das ist halt dann keine A-Elf, sondern ne "A-"-Elf (also ne "A Minus Elf")^^ Und wie du gesagt hast, sieht mans ja eh vorher, also können wir hier sowieso diskutieren, ohne am Ende auf das Resultat der Diskussion mit Risiko setzen zu müssen :)

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beeelzebub · 12:33 · Antworten ·

Formtechnisch momentan nicht schlechter als leweling...

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TheBoss · 12:42 · Antworten ·

nicht nur formtechnisch...

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HoeneßVerlorenerSohn · 12:21 · Antworten ·

Warum eigentlich? Ist der im Training am rauchen oder was?

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Tpatch22 · 12:23 · Antworten ·

Wie im Artikel steht, Führich ind leweling momentan zu gut um sie auf die Bank zu setzen. Für Demiro gilt das gleiche falls Undav in die Spitze gehen sollte

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Alienrobben · 13:19 · Antworten ·

Führich zu gut drauf. Leweling auch gut drauf und bietet ein etwas anderes Profil. Bek vor allem im Duell mit demirovic und das dessen st11 Einsatz die richtige Entscheidung war braucht man wohl nicht diskutieren

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Bartu1907 · 13:53 · Antworten ·

Führich geb ich noch Aber Leweling gibt dir außer tiefe und alle 5 spiele banger tore nix