Thioune lobt Musah: „Ihm gehört die Zukunft“
Beim SV Werder Bremen richtet sich der Blick zunehmend auf Salim Musah. Der 20-jährige Stürmer setzte beim 1:3 gegen den FC Augsburg ein Ausrufezeichen – und erhielt im Anschluss ein klares Lob von Cheftrainer Daniel Thioune.
Nach einer schwachen ersten Halbzeit reagierte Thioune mit einem Dreifachwechsel zur Pause, darunter auch Musah. Der Angreifer brachte sofort mehr Präsenz ins Offensivspiel, band die gegnerische Abwehr deutlich stärker ein und war an mehreren gefährlichen Aktionen beteiligt. Ein eigener Treffer blieb ihm zwar verwehrt – sein Kopfball wurde wegen einer Abseitsstellung aberkannt –, dennoch hinterließ er Eindruck.
Thioune sah darin einen wichtigen Schritt: Musah habe „einen Fingerzeig“ gegeben und sich ins Blickfeld gespielt. „Er war nah an einem Tor dran. Ihm gehört die Zukunft“, erklärte der Coach laut BILD. Zuletzt habe der Youngster noch nicht konstant genug performt, nun aber eine klare Reaktion gezeigt.
Mehr Einsatzzeit im Saisonendspurt?
Vor diesem Hintergrund erscheint es gut möglich, dass Musah in den verbleibenden Spielen eine größere Rolle einnimmt. Der Angreifer will sich nachhaltig empfehlen und den nächsten Entwicklungsschritt gehen.
Klar ist zudem: Unabhängig vom Saisonausgang soll Musah auch über die laufende Spielzeit hinaus Teil der Bremer Planungen bleiben. Nach BILD-Informationen will sich der Stürmer beim SV Werder Bremen weiter durchsetzen – mit dem Ziel, perspektivisch zum Stammspieler zu reifen.
Kommentare
Kommentierenyoshi3 · 17:57 · Antworten ·
Bis Zetterer dann wieder übernimmt noch vor der zweiten LSP...
Skupu · 17:08 · Antworten ·
Amo wider mit unklare sachen - vasteht keiner oder?
Amo84 · 16:30 · Antworten ·
Große Worte von diesen Top Trainer von Thioune .
+3Flanke · 16:25 · Antworten ·
Dafür musah mehr spielen
Der Experte82 · 16:13 · Antworten ·
Die Zunkunft? Fragt sich nur wo.... Wahrscheinlich wird er auch in 2 Jahren dann für 20 Millionen verkauft werden wie nun Coulibaly im Sommer
LupusGrande · 16:25 · Antworten ·
...was ja gut wäre. Dürfen - je nach Leistung - auch 40 Mio werden. Wenn er bis dahin den Bremern hilft, sich halbwegs in der oberen Hälfte der Bundesligatabelle zu etablieren und nichts mehr mit dem Abstieg zu tun zu haben, wäre das doch ein super Szenario. Und übrigens auch der übliche Weg, den die gut performenden Spieler der allermeisten Bundesligisten gehen. Selbst Leipzig, Hoffenheim oder Wolfsburg mit ihren Bonus-Millionen müssen Spieler ab einem gewissen Betrag abgeben...
Gerge Snabry · 16:29 · Antworten ·
Das wären immerhin noch 20 Millionen mehr als wir für Woltemade bekommen haben 😉
Sexdäne · 15:48 · Antworten ·
Wenn der sich noch das Tore schiessen abguckt von Jens, dann ist der Stammplatz sicher
· 15:28 · Antworten ·
[Kommentar gelöscht]
Thomas Schaaf · 15:31 · Antworten ·
Du bist mir auch so ein Experte