Konkurrenz im Sturm: Boniface hinten dran
Trotz seiner überraschenden Rückkehr in den Kader am vergangenen Wochenende gegen den VfB Stuttgart bleibt die Situation um Victor Boniface beim SV Werder Bremen eine der kleinen Schritte.
Trainer Daniel Thioune betonte auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den FC Augsburg am Samstag (15:30 Uhr), dass es für den Stürmer zunächst wichtig war, wieder „sichtbar“ zu sein, was jedoch auch durch personelle Engpässe begünstigt wurde. Eine tragende Rolle scheint kein Thema zu sein.
Boniface hat Konkurrenz
Thioune stellte klar, dass der Verein versucht, Boniface über Wochen hinweg an den Moment heranzuführen, in dem er dem Team wieder vollumfänglich helfen kann. Der Weg zurück zu alter Stärke wird dabei konsequent gesteuert, wobei der Konkurrenzdruck um einen Platz im Kader durch die Rückkehr von Spielern wie Marco Grüll und Marco Friedl zusätzlich steigt.
Angesprochen auf die körperliche Präsenz von Boniface gegen tiefstehende Augsburger, verwies Thioune auf die Tiefe seines Kaders. Mit Salim Musah, der ein ähnliches Profil aufweist und zuletzt für Freude sorgte, sowie Jovan Milošević stehen dem Trainer weitere physisch starke Optionen zur Verfügung. Thioune unterstrich dabei das Leistungsprinzip: „In dem Kader muss sich jeder seine Spielzeit verdienen und erarbeiten“.
Kommentare
Kommentierenjanistdeinmann · 30.04.26 · Antworten ·
Wie krass kann man abbauen?! Wenn man mit Grüll nicht mithalten kann, kann man eigentlich gleich die Zelte abbrechen..
npky · 01:18 · Antworten ·
Wenn man einen grüll mit boniface vergleichen will hat man wohl absolut keine Ahnung von Fußball 😂 Das sind zwei Spielertypen die komplett unterschiedlich sind
Skupu · 30.04.26 · Antworten ·
Boni wirt unz inne konfrenz League zimmern
Franklin77 · 30.04.26 · Antworten ·
Der hats eher vorne dran
Merz.leck.Eier · 30.04.26 · Antworten ·
Ach was xD