Guirassy stresst seine Gegner nicht nur durch Tore
Nach dem jüngsten Heimerfolg gegen den SC Freiburg (4:0) hat Trainer Niko Kovač die Spielweise von Serhou Guirassy hervorgehoben. In den vorangegangenen Partien wirkte der Angreifer teilweise noch passiv, doch gegen die Breisgauer zeigte er ein deutlich aktiveres Gesicht.
Laut Kovač ist Guirassy in der aktuellen taktischen Ausrichtung der „erste Verteidiger“, der vorne „Dampf machen muss“, um den Gegner unter Druck zu setzen und zu stressen. Das höhere Anlaufen kommt dem Stürmer dabei sichtlich entgegen.
„Wenn du passiv bist und nur ‚zuschaust‘, dann ist es anders, als wenn du anläufst und den Gegner stresst“, erklärte Kovac auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Borussia Mönchengladbach (Sonntag, 17:30 Uhr). Gerade in Heimspielen setzt der BVB verstärkt auf diese Stresssituationen, bei denen Guirassy als Speerspitze den Takt vorgibt.
Guirassy auch als Zielspieler wichtig
Nicht nur gegen den Ball, sondern auch im eigenen Ballbesitz war eine deutliche Steigerung erkennbar. Guirassy glänzte gegen Freiburg in zahlreichen Situationen, in denen er Bälle festmachte und seinen Mitspielern so die Zeit gab, effektiv nachzurücken. Diese Qualität im Zentrum ermöglichte es Dortmund, schneller und gefährlicher nach vorne zu spielen.
Für das kommende Wochenende könnte diese Rolle als aggressiver Anläufer und spielstarker Zielspieler erneut ein Schlüssel zum Erfolg sein.
Kommentare
KommentierenVarafaelVanDerVaart · 30.04.26 · Antworten ·
Er stresst dazu noch seine Besitzer
Alice W. · 01:02 · Antworten ·
Sklaverei und Besitz von Menschen ist längst vorbei!
+15 Jubel · 30.04.26 · Antworten ·
300+ am WE