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Rieder glänzt auch gegen die Eintracht als Sechser

26.04.2026 - 18:29 | Gemeldet von: LigaInsider | Autor: LigaInsider

Nach erneutem Punktgewinn des FC Augsburg am vergangenen Spieltag gegen Eintracht Frankfurt (1:1), steht beim FCA vor allem ein Name im Rampenlicht: Fabian Rieder. Der Schweizer Nationalspieler überzeugte nicht nur als laufstärkster Akteur auf dem Platz, sondern auch erneut durch seine neu gefundene Rolle im defensiven Mittelfeld.

Trainer Manuel Baum zeigte sich auf der Pressekonferenz nach dem Spiel hocherfreut über die Entwicklung des 24-Jährigen, der beim Führungstreffer durch Anton Kade (44.) maßgeblich an der Vorbereitung beteiligt war. „Mit Fabi ist es eine schöne Geschichte“, so Baum. „Man holt ihn für eine Position und entwickelt dann gemeinsam eine Fantasie, ob es nicht eine gibt, die besser zu ihm passt. Seitdem er auf der Sechserposition spielt, blüht er fast schon auf.“

Ursprünglich eher für die offensive Zentrale oder die Außenbahn eingeplant, fungiert Rieder nun als taktischer Anker, der durch seine Übersicht und Laufarbeit besticht, ohne dabei seine spielgestalterischen Wurzeln zu vergessen.

Flexibilität als Trumpf im Augsburger Kollektiv


Trotz des Sonderlobs für Rieder betonte Baum gewohnt mannschaftsdienlich, dass der Erfolg auf dem gesamten Kollektiv fußt. Dennoch ist die neue Rolle von Rieder ein entscheidender Faktor für die aktuelle Stabilität der Fuggerstädter. Dass er „nicht nur auf der Sechserposition zu Hause ist“, mache ihn laut Baum so wertvoll für die Statik des Spiels, da er in der Lage ist, Situationen aus der Tiefe heraus offensiv einzuleiten.

Für Rieder geht es in den restlichen Partien nun darum, seine Position als neuer Fixpunkt im Augsburger Zentrum weiter zu festigen.

Quelle: Pressekonferenz

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Dennsel · 26.04.26 · Antworten ·

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