Nach Trainings-Startelf: Riera denkt bei Götze um
Mario Götze kam beim 1:1 von Eintracht Frankfurt beim FC Augsburg erneut nicht zum Einsatz. Trainer Albert Riera äußerte sich nach der Partie zur Personalie und erklärte, warum der 33-Jährige trotz zwischenzeitlicher Überlegungen letztlich außen vor blieb.
Der Coach verriet, dass Götze unter der Woche im Training sogar in der zunächst vorgesehenen Anfangsformation gestanden habe. „Mario hat in dieser Trainingswoche in der Startelf gespielt“, beteuerte Riera. Demnach war ein Einsatz von Beginn an durchaus ein Thema.
Letztlich entschied sich Riera jedoch anders. Augsburg habe aus seiner Sicht nicht so tief und kompakt verteidigen wollen wie zuletzt gegen Bayer 04 Leverkusen, was ihn zu einem anderen Ansatz führte. „Gegen Leverkusen war Augsburg ein totales 5-4-1, ein tiefer Block mit engen Räumen“, erklärte der Trainer. Für das Frankfurt-Spiel habe er den FCA hingegen deutlich aktiver erwartet: „Augsburg wollte uns pressen, weil wir das auch provozieren.“
Götze eher für enge Räume
Riera sieht die Stärken des Weltmeisters vor allem in engen Spielsituationen nahe des gegnerischen Strafraums. „Dafür ist Mario fantastisch“, erklärte der Coach mit Blick auf tiefstehende Gegner und wenig Raum.
Im weiteren Spielverlauf habe sich die Partie aber sehr offen entwickelt – ein Szenario, das Götze laut Riera ebenfalls weniger entgegenkommt. „In der zweiten Halbzeit war das Spiel total offen. Er kann seine Charakteristiken nicht zeigen, wenn das Spiel so offen ist“, sagte der Trainer.
Zudem betonte Riera, dass sich Götze besonders wohlfühle, wenn er mit wenigen Kontakten in Tornähe kombinieren könne: „Mario fühlt sich komfortabler, wenn er one-touch spielen kann, wenn er nah an der gegnerischen Box ist.“
Für den Routinier bleibt die sportliche Lage damit schwierig. In den vergangenen sieben Pflichtspielen stand Götze lediglich einmal nach einer Einwechslung auf dem Platz. Ob sich für den 33-Jährigen in absehbarer Zeit noch einmal die Chance ergibt, sportlich zu einem entscheidenden Faktor zu werden, bleibt abzuwarten.
Kommentare
KommentierenPhoenixSBM · 20:04 · Antworten ·
Ich würde mir an Götzes Stelle einfach nur verarscht vorkommen
Auf den Punkt · 20:08 · Antworten ·
Oder er weiss schon, dass er einen neuen Trainer bekommt 😅
Auf den Punkt · 20:02 · Antworten ·
Ist egal. Krösche wird ein Einsehen haben und Riera ist im Sommer schon wieder Geschichte. Die Augsburger mussten mit Wagner auch ein Einsehen haben, funktioniert heute einfach nicht mehr mit egozentrischem, arroganten Auftreten.
PianoPlayer · 21:09 · Antworten ·
Wenn Krösche „Einsehen“ hätte, wäre Riera schon weg!
OrakelvonderIsar · 19:52 · Antworten ·
Man muss sich die Situation mal vor Augen führen: Mit Toppmöller im Mai 2025 noch bis 2028 verlängert mit Jahresgehalt von 2,5 Mio. EUR. Riera für 1,3 Mio. EUR Ablöse geholt - Vertrag bis 2028 - Jahresgehalt 1,5 Mio. EUR. Was hier Geld verbrannt wurde um am Ende auf allen Ebenen schlechter zu spielen ist schon absurd. Meiner Meinung nach wird die nächste Saison eine Katastrophe mit Ansage, wenn man tatsächlich an Riera festhält. Bis dahin hat er dann auch wirklich den letzten Spieler vergrault.
mrtn89 · 19:32 · Antworten ·
Riera wäre ohne den Fußball Scammer oder Kryptobro geworden
Alex Meier Fußballgott · 18:59 · Antworten ·
Immer diese Charakteristiken
YuCubanos · 18:53 · Antworten ·
Riera sein fussball ist so langweilig und dann auch noch komplett ineffektiv.
LeonderProfi95 · 18:49 · Antworten ·
Babbel mich net müd Junge 😴
Saua Kantos · 18:46 · Antworten ·
Riera out