Sambi Lokonga kehrt teilweise ins Training zurück
Hinter dem Einsatz von Albert Sambi Lokonga im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim steht noch ein Fragezeichen. Zwar konnte der Mittelfeldspieler am Donnerstag Teile des Mannschaftstrainings mitmachen (laut BILD sogar die gesamte Einheit, aber mit eingeschränkter Intensität), doch eine finale Entscheidung über seine Spielfähigkeit ist beim Hamburger SV noch nicht gefallen.
Trainer Merlin Polzin bestätigte auf der Pressekonferenz vor der Partie, dass der Belgier seine Belastung zwar „nach und nach gesteigert“ habe, man aber das Abschlusstraining am Freitag abwarten müsse: „Wir müssen schauen, ob es für den Kader am kommenden Wochenende reicht.“ Nach seinen Oberschenkelproblemen befindet sich Lokonga in einer sensiblen Phase, in der die Verantwortlichen kein unnötiges Risiko eingehen wollen.
Sollte es für eine Nominierung reichen, ist Lokonga laut Polzin primär als Option für die Schlussphase vorgesehen. „Ich will das nicht in Minuten rechnen, aber wenn er von der Bank kommt, hat er einen Rieseneinfluss auf unser Spiel“, so der Coach. Im Falle des weiterhin positiven Verlaufs hebt Polzin die Stärken seines Zentrumsspielers hervor: „Er kann den Rhythmus gestalten, hat im Positiven eine wahnsinnige Ausstrahlung auf die Mitspieler.“
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