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Mets zwischen Premie­rentreffer und spätem Pech

18.04.2026 - 15:23 | Gemeldet von: Thorben Lorenzen | Autor: Thorben Lorenzen

Karol Mets erlebte beim 1:1 des FC St. Pauli gegen den 1. FC Köln einen Abend mit zwei Gesichtern. Der Innenverteidiger brachte die Kiezkicker zunächst in Führung und erzielte damit seinen ersten Pflichtspieltreffer für den Klub, ehe er kurz vor Schluss den Elfmeter verursachte, der zum Ausgleich führte.

Für den 32-Jährigen war es ein besonderer Moment – und zugleich ein bitterer Ausgang. Trainer Alexander Blessin ordnete die Situation nach der Partie ein: „Das ist Fußball. Es ist ganz bitter.“ Vor allem mit Blick auf die Vorgeschichte seines Spielers zeigte sich der Coach mitfühlend: „Wir wissen alle, dass er eine lange Leidenszeit hatte und elf Monate nicht spielen konnte.“

Blessin stärkt Mets den Rücken


Trotz des unglücklichen Endes stellte Blessin klar, dass ihn der Fehler nicht aus der Bahn werfen werde: „Er ist ein Wettkampftyp und wird sich daran hochziehen.“ Mets habe sich nach seiner langen Pause bereits zurückgekämpft, was der Trainer besonders hervorhob: „Das freut mich ungemein, dass er dann auch sein erstes Tor gemacht hat.“

Den späten Strafstoß bezeichnete Blessin als umso bitterer, zeigte sich aber überzeugt, dass sein Abwehrspieler schnell wieder nach vorne blicken wird: „Er ist ein Krieger und wird wieder aufstehen.“ Die nächste Gelegenheit bietet sich Mets bereits im kommenden Spiel beim Tabellenletzten 1. FC Heidenheim (25. April).

Quelle: Pressekonferenz

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I bims der Mojo · 18.04.26 · Antworten ·

Hast du trotzdem guz gemacht Karol