Image
Image

Ache stabil wie nie – jetzt greift der Plan

15.04.2026 - 16:09 | Gemeldet von: Robin Meise | Autor: Robin Meise

Ragnar Ache hat beim 1. FC Köln eine bemerkenswerte Entwicklung genommen. Nach einer durchwachsenen Hinrunde und immer wiederkehrenden körperlichen Rückschlägen ist der 27-Jährige inzwischen stabil – und zahlt das Vertrauen mit starken Leistungen zurück.

Noch zu Saisonbeginn wurde der Angreifer bewusst dosiert eingesetzt. Nach seiner Verpflichtung vom 1. FC Kaiserslautern, wo er trotz 18 Treffern immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen hatte, stand zunächst der körperliche Aufbau im Fokus. Ein Plan, der sich nun auszahlt.

Geduld zahlt sich aus


Ache selbst blickt in einem kicker-Interview positiv auf diese Phase zurück: „Ich weiß nicht, ob ich in einer Verfassung wäre wie jetzt, wenn wir am Saisonbeginn nicht so gearbeitet hätten. Mich direkt voll reinzuwerfen, wäre nicht schlau gewesen.“

Inzwischen ist der Stürmer nicht nur belastbar, sondern auch gesetzt. Elf Startelfeinsätze in Folge unterstreichen seinen gestiegenen Stellenwert im Team.

Tore, Vorlagen – und viel Arbeit für die Mannschaft


Auch sportlich zeigt die Formkurve klar nach oben. Nach nur einem Treffer in der Hinrunde hat Ache seit Beginn der Rückrunde bereits sechs Tore erzielt – ein Wert, den ligaweit nur wenige Topspieler übertreffen.

Wettbewerbsübergreifend kommt er in der laufenden Saison auf acht Tore und sechs Vorlagen. Dennoch sieht sich Ache nicht als Akteur im Rampenlicht: „Teil meines Jobs ist es, Bälle zu sichern und weiterzuleiten. Die spektakulären Dinge überlasse ich dann lieber Said (El Mala) und Jakub (Kamiński).“

Gerade diese mannschaftsdienliche Spielweise sorgt jedoch dafür, dass er für das Kölner Offensivspiel unverzichtbar geworden ist.

Auf dem Weg zum Unterschiedsspieler


Dass Ache mittlerweile mehr ist als nur ein Zielspieler, zeigte er zuletzt beim 3:1-Erfolg gegen den SV Werder Bremen. Mit seinem Treffer, einer herausgeholten Roten Karte und weiteren Abschlüssen war er maßgeblich am Sieg beteiligt – auch wenn ihn ein später verursachter Elfmeter sichtbar ärgerte.

Für sein eigenes Empfinden ist er dennoch noch nicht am Limit: „Für mein Gefühl bin ich noch zu selten zu sehen“, sagt Ache – ein Hinweis darauf, dass trotz starker Zahlen noch weiteres Potenzial vorhanden ist.

Fest steht: Der Angreifer präsentiert sich aktuell so fit und konstant wie selten zuvor – und ist damit im Saisonendspurt ein entscheidender Faktor für den 1. FC Köln.

Quelle: kicker.de

Kommentare

Kommentieren
Image

Hias1102 · 17:12 · Antworten ·

Wochenende Doppelpack wäre stabil

Image

Bogues · 16:49 · Antworten ·

bitte für Ghana zur WM

Image

Fabbo · 16:45 · Antworten ·

Sympath

Image

SAMweasl · 17:36 · Antworten ·

Sagt der Sympathisant und ist mir damit direkt sympathisch

Image

Alles Kahn nichts Musiala · 16:41 · Antworten ·

Der Bre hat die Ache Noah sicher in den Hafen geführt.

Image

CupHolder2015 · 16:42 · Antworten ·

;-D

Image

Jordy Torunarigha · 16:34 · Antworten ·

Wird noch 4 mal aufgestellt 🙏