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FC St. Pauli: Sands vor ungewisser Zukunft

15.04.2026 - 11:51 | Gemeldet von: Robin Meise | Autor: Robin Meise

Beim FC St. Pauli rückt die Zukunft von James Sands zunehmend in den Fokus. Der aktuell ausgeliehene Mittelfeldspieler fehlt den Kiezkickern nach seinem Syndesmosebandriss zwar weiterhin, könnte aber über den Sommer hinaus am Millerntor bleiben – allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, ist ein fester Transfer grundsätzlich vorstellbar. Dafür müssten jedoch zwei zentrale Bedingungen erfüllt werden: der Klassenerhalt sowie eine für beide Seiten passende Ablösesumme.

Entscheidung erst nach Saisonende


Konkrete Gespräche stehen bislang noch aus. Sportchef Andreas Bornemann stellte klar, dass zunächst die Ligazugehörigkeit geklärt werden muss. Erst danach könne man in Verhandlungen mit dem New York City FC und dem Spieler eintreten.

Stand jetzt läuft es darauf hinaus, dass Sands mit Ablauf des Leihvertrags zunächst zu seinem Stammklub zurückkehren wird. Eine erneute Leihe gilt als eher unwahrscheinlich – im Raum steht vielmehr ein dauerhafter Wechsel.

Interesse auf beiden Seiten


Ein Verbleib in Hamburg ist daher nicht ausgeschlossen. Sands fühlt sich beim FC St. Pauli wohl und kann sich vorstellen, weiterhin in der Bundesliga zu spielen. Auch der Klub würde den zweikampfstarken Sechser gerne halten.

Die Entscheidung dürfte somit erst nach Saisonende fallen – und hängt maßgeblich von den sportlichen und finanziellen Rahmenbedingungen ab.

Quelle: abendblatt.de

Kommentare

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Alles Kahn nichts Musiala · 12:30 · Antworten ·

Den wirst du in der zweiten Liga nicht halten können.

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Bogues · 15:07 · Antworten ·

du hast zwar prinzipiell recht aber eigentlich gehört er genau da hin 0 Buli Niveu

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Astra la vista · 16:22 · Antworten ·

Kann ich nicht zustimmen. Er ist vielleicht kein guter Spieler für Kickbase, aber auf der 6 als Absicherung für einen Box to Box Spieler wie Irvine, macht er einen ziemlich guten und zuverlässigen Job. Zudem muss man auch einfach im Vergleich schauen, was St.Pauli für Möglichkeiten hat und viel mehr ist da einfach nicht drin finanziell.