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Jander bleibt VfB-Thema – Plan für Stil­ler-Szena­rio

15.04.2026 - 10:41 | Gemeldet von: Robin Meise | Autor: Robin Meise

Der VfB Stuttgart treibt seine Kaderplanungen für die kommende Saison voran – und dabei spielt auch Caspar Jander weiterhin eine Rolle. Wie die Stuttgarter Nachrichten berichten, soll der zentrale Mittelfeldspieler nach wie vor das Interesse der Schwaben wecken.

Der 23-Jährige wird intern als möglicher Nachfolger für Angelo Stiller gehandelt. Hintergrund: Ein Sommer-Wechsel des aktuellen Leistungsträgers gilt zumindest als denkbares Szenario, auch wenn ein Abgang nicht aktiv forciert wird.

Jander als „Schattenmann“


Für diesen Fall haben die Verantwortlichen beim VfB bereits vorgesorgt. Jander gilt als sogenannter „Schattenmann“ – also als Alternative, sollte Stiller den Klub verlassen. Dem gebürtigen Münsteraner wird zugetraut, perspektivisch eine zentrale Rolle mit Führungseigenschaften im Stuttgarter Mittelfeld einzunehmen.

Bereits im vergangenen Sommer hatten sich die Schwaben intensiv um Jander bemüht, scheiterten damals jedoch mit einem Angebot von 9 Millionen Euro an den Ablöseforderungen des 1. FC Nürnberg. Inzwischen steht der Mittelfeldspieler beim Southampton FC unter Vertrag und hat sich dort mit zahlreichen Einsätzen weiterentwickelt. Gezahlt wurde von den Engländern ein Betrag von 12 Millionen Euro.

Transfer hängt an Rahmenbedingungen


Ein möglicher Wechsel ist allerdings an finanzielle Voraussetzungen geknüpft. Dem Bericht zufolge wäre Jander nicht unter einer Ablösesumme im Bereich von 22 Millionen Euro zu haben. Ohne Einnahmen durch einen Stiller-Verkauf oder eine Qualifikation für die Champions League wäre ein solcher Transfer nur schwer realisierbar.

Klar ist: Die Personalie bleibt eng mit der Zukunft von Angelo Stiller verknüpft – und damit ein zentrales Thema in den Stuttgarter Planungen für den Sommer.

Kommentare

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Horakovic1893 · 10:51 · Antworten ·

'Ohne Einnahmen durch einen Stiller-Verkauf oder eine Qualifikation für die Champions League wäre ein solcher Transfer nur schwer realisierbar' - ihr habt wohl vergessen, dass die 110 Mio. von Woltemade bis jetzt kaum angefasst worden sind. 20 Mio. werden im Sommer nach Leicester für El Khanouss gehen und Prömel kommt ablösefrei. Der Rest sollte hoffentlich noch da sein.

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PeterGriffin · 11:03 · Antworten ·

Du denkst nicht wirklich, dass man die restlichen 90 Mio. einfach für Transfers ausgeben kann oder ? LG

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VorbildFürBayern · 11:03 · Antworten ·

Ja sollen sie sagen, dass sie so viel Geld übrig haben, dass sie gar nicht wissen wohin damit?? Wäre ja dumm weil dann geht ja auch der Preis automatisch hoch…. Was denkst du warum Stuttgart so viel für Woltemade gefordert hat? Weil sie wussten, dass die anderen das Geld haben 🤷‍♂

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Manko · 11:32 · Antworten ·

1. wie schon gesagt wurde, wenn du wüsstest wie wenig prozentual von einer Ablöse in neue Spieler fließen. 2. Bouanani hat auch knapp 20 Mio gekostet mein Freund. Mit BEK zusammen ist tatsächlich von den reinen Woltemade-Einnahmen kaum noch was für Neuzugänge übrig

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Horakovic1893 · 12:03 · Antworten ·

Wollte eigentlich nur sagen, dass man nicht nur auf die Stiller-Millionen angewiesen ist, um neue Spieler kaufen zu können.. die Zeit ist (hoffentlich) vorbei.

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Alice W. · 12:13 · Antworten ·

In welcher Welt hat man denn 110 Mio für Woltemade bekommen? 🤔 Außerdem kann man eingenommene Ablösen nicht 100% als Gewinn verzeichnen und 1 zu 1 ausgeben.