Rexhbeçaj vor Wolfsburg-Rückkehr
Elvis Rexhbeçaj steht mit Ablauf seines Vertrags vor einem Wechsel im Sommer. Wie der kicker berichtet, tendiert der Mittelfeldspieler des FC Augsburg dazu, sich seinem Ausbildungsverein VfL Wolfsburg anzuschließen.
Der 28-Jährige wird nach der Saison ablösefrei auf den Markt kommen und ist entsprechend begehrt. Neben Wolfsburg sollen auch mehrere Bundesligisten, darunter Borussia Mönchengladbach, der SV Werder Bremen und der 1. FC Union Berlin, Interesse zeigen. Dennoch liegt der VfL aktuell in der Poleposition.
Rückkehr unabhängig von Liga-Zugehörigkeit
Bemerkenswert: Rexhbeçaj soll sogar bereit sein, auch im Falle eines Abstiegs mit Wolfsburg in die 2. Bundesliga zu gehen. Damit würde er bewusst auf eine gesicherte Zukunft im Oberhaus verzichten.
Für den VfL wäre die Verpflichtung ein wichtiges Signal im Hinblick auf den geplanten Umbruch. Sportdirektor Pirmin Schwegler setzt gezielt auf Spieler mit Mentalität und Identifikation – Eigenschaften, die Rexhbeçaj aufgrund seiner Vergangenheit im Klub mitbringt.
Verbindung zum Verein bleibt eng
Die Bindung zum Verein ist ohnehin eng. Rexhbeçaj durchlief die gesamte Jugend beim VfL und schaffte dort den Sprung in den Profibereich. Auch familiär besteht weiterhin eine Verbindung: Sein Vater ist noch immer als Platzwart im Klub tätig.
Nach Stationen beim 1. FC Köln und VfL Bochum wechselte der kosovarische Nationalspieler 2022 zum FC Augsburg, wo er sich als verlässliche Option im Mittelfeld etablierte. Nun könnte im Sommer die Rückkehr nach Wolfsburg folgen – ein Transfer mit Signalwirkung.
Kommentare
KommentierenRoyma Maay · 12:39 · Antworten ·
Die planen wohl schon für Liga 2
Alfa-Ruprecht · 11:44 · Antworten ·
Elvis ist ein Bochumer
Idis · 11:56 · Antworten ·
Alfa-Ruprecht ist ein Bochumer
Sternd Bromberg · 11:43 · Antworten ·
Der kommt random
SchlappiSGE · 11:28 · Antworten ·
Gibt ja wirklich nicht viele Spieler mit echter Verbindung zum VFL, von daher ist das doch sehr positiv, wenn man ein bisschen mehr "Herz" zurückbekommt
marc711 · 11:18 · Antworten ·
Traurig, dass Wolfsburg wahrscheinlich mehr Gehalt zahlen kann als Gladbach, Union und Bremen und das trotz Ausblick Richtung Liga 2
Pepsi #1 · 11:21 · Antworten ·
mimimimimi
Steffen Downgart · 11:21 · Antworten ·
Nur am abmeckern die User hier.
Leonardn Caprio · 11:28 · Antworten ·
Den Artikel hast du aber auch gelesen? Sein Vater arbeitet dort noch immer als Greenkeeper. Das könnte schon ein Kriterium neben Geld sein…
Steffen Downgart · 11:35 · Antworten ·
Mein Vater arbeitet auch auf Baustelle in Lüdinghausen und ich als hochdotierter Projektmanager in Dortmund. Soll ich jetzt auch nach Lüdinghausen gehen? Es liegt nicht immer an den Vätern...
Alaus Kugenthaler · 11:47 · Antworten ·
Stabiler Vergleich – wenn man 40 km und 500 km als dasselbe sieht 😄 - Meine Damen und Herren darf ich vorstellen: Unser hochdotierter Projektmanager aus Dortmund.
Steffen Downgart · 11:55 · Antworten ·
Hochdotiert ist relativ aber ich verdiene definitiv ein Vielfaches von meinem Bauarbeiter-Vater und das ist hier, worauf ich hinauswill.
Käfersammler Wayne · 12:03 · Antworten ·
das klingt so abwertend deinem Vater gegenüber....
Alaus Kugenthaler · 12:08 · Antworten ·
Das war aber gar nicht der Punkt. Dein Beispiel passt geografisch einfach nicht – 40 km vs. 500 km ist nun mal ein Unterschied. Ob du mehr verdienst als dein Vater, hat damit nichts zu tun. Wenn er näher bei seiner Familie sein möchte und auch einen gewissen Bezug dazu hat, ist das komplett legitim, egal ob man Wolfsburg mag oder nicht.
Steffen Downgart · 12:13 · Antworten ·
Gute Idee, guter Denkansatz muss ich sagen, aber ich bleibe trotzdem bei meiner Meinung, Alaus Kugenthaler.
Alaus Kugenthaler · 12:26 · Antworten ·
Alles gut, deine Meinung kannst du haben. Der Vergleich bleibt trotzdem unpassend. 👍😂