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Schmidt erklärt Dorsch-Bankplatz

12.04.2026 - 11:06 | Gemeldet von: Lukas Heyer | Autor: Lukas Heyer

Nach fünf Startelfeinsätzen in Folge musste Niklas Dorsch beim 3:1-Erfolg des 1. FC Heidenheim gegen Union Berlin zunächst auf der Ersatzbank Platz nehmen. Trainer Frank Schmidt entschied sich gegen den spielstarken Sechser und beorderte stattdessen Jan Schöppner sowie Julian Niehues in die Anfangsformation. 

Die Entscheidung war rein taktischer Natur und dem physischen Spielstil der Berliner geschuldet. Schmidt betonte gegenüber Sky, dass er vor allem defensive Stabilität gegen lange Bälle benötigte. 

Fokus auf Kopfballstärke


„Man weiß, was einen erwartet gegen Union: Viele lange und hohe Bälle. Wir brauchen Präsenz in der Luft“, begründete der Coach den Wechsel vor dem Anpfiff. Neben Schöppner sollte auch Stefan Schimmer für die nötige Lufthoheit sorgen: „Es war mir wichtig, mit Schimmer und Schöppner zwei Spieler zu bringen, die eine andere Qualität in der Luft haben.“ 

Eine Abwertung der Leistungen von Dorsch sei die Maßnahme keineswegs gewesen. Schmidt stellte klar: „Es bedeutet nicht, dass Dorsch schlecht gespielt hat oder aus anderen Gründen raus ist. Nein, er hat heute eine wichtige Rolle von der Bank. Aber erst einmal müssen wir dagegenhalten und bei Standards Präsenz zeigen.“ 

Dorsch kam schließlich in der 78. Minute in die Partie, um den Heimsieg in der Schlussphase abzusichern. 

Quelle: Sky

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Siklas Nüle · 11:07 · Antworten ·

Sieg, also alles richtig gemacht