Gulácsi wird noch geschont: RB setzt auf Vandevoordt
Im Tor von RB Leipzig bleibt vorerst alles wie in den vergangenen Wochen. Chefcoach Ole Werner stellte klar, dass Péter Gulácsi nach eineinhalbmonatiger Verletzungspause momentan noch nicht für die Rückkehr ins Tor infrage kommt. Maarten Vandevoordt wird auch gegen Borussia Mönchengladbach (Samstag, 15:30 Uhr) das Gehäuse hüten.
Vielmehr war es der Verletzung von Leopold Zingerle geschuldet, dass der Ungar am vergangenen Wochenende überhaupt auf die Ersatzbank zurückkehrte. Leipzig benötigte ihn als Notoption. „Wir haben bei Pete gepusht vor dem Hintergrund, dass mit Leo jemand für den Kader fehlt“, räumte Werner am Donnerstag ein.
In der laufenden Trainingswoche wurde bei Gulácsi wieder einen Gang zurückgeschaltet. Die nominelle Nummer eins, die Mitte Februar einen Innenbandanriss im Knie erlitten hatte, nahm zwar am Training teil, machte aber nicht alle Übungen mit. Werner: „Wir haben Pete nach wie vor aus Spielformen rausgehalten, in denen hektische Bewegungen dazukommen.“
Vor diesem Hintergrund versteht sich von selbst, dass Gulácsi nicht unnötig überstürzt in den Spielbetrieb geworfen wird. „Deswegen wird es am Wochenende so sein wie im letzten Spiel“, bestätigte Werner den erneuten Einsatz von Vandevoordt.
Kommentare
KommentierenTest_1234 · 16:26 · Antworten ·
Denkt ihr Gulasci wird nächste Woche wieder starten können?
Dribbler66 · 16:11 · Antworten ·
Macht noch nicht mal das Teamtraining voll mit, klingt eher so als ob es noch paar Wochen dauert
Jona_2008 · 15:54 · Antworten ·
Irgendwas zu Gruda?
Gareth Südtor · 16:12 · Antworten ·
Evtl. Kaderoption, entscheidet sich morgen wenn er im Teamtraining ist. Keine Startelf-Option. Quelle: Pressekonferenz.
Tagel · 15:35 · Antworten ·
Hahahaha
+5 Geklärt · 15:31 · Antworten ·
Gulácsi draußen lassen und gut is'.
Zweitligameister · 15:29 · Antworten ·
Puh, zum Glück VdV eingepackt und zum Glück sind die damit so transparent 🙏