Lange Leidenszeit vorbei: Hecking setzt auf Wind
Trotz der deutlichen Niederlage in der BayArena gab es für den VfL Wolfsburg einen bedeutenden Lichtblick in der Offensive: Jonas Wind erzielte beim 3:6 gegen Bayer 04 Leverkusen sein erstes Saisontor. Für den dänischen Angreifer war dieser Treffer ein emotionaler Befreiungsschlag, nachdem er einen Großteil der Spielzeit aufgrund einer schweren Muskelverletzung und einer monatelangen Reha-Phase verpasst hatte.
Trainer Dieter Hecking hob nach der Partie besonders die harte Arbeit hervor, die Wind in den vergangenen Wochen investiert hat. „Er hat sich heute für diesen Aufwand belohnt, den er in den letzten drei Wochen nach seiner langen, schweren Operation betrieben hat“, lobte der Coach. Wind hatte die Länderspielpause in Wolfsburg verbracht, um individuell an seiner Fitness zu feilen.
Heckings Hoffnungsträger im Sturm
Neben der Torgefahr beeindruckte Wind gegen Leverkusen vor allem durch seine Arbeit gegen den Ball. Hecking betonte, wie mannschaftsdienlich der 27-Jährige agierte, indem er viele wichtige Zweikämpfe gewann und aktiv nach hinten mitarbeitete. „Jonas ist jetzt wieder da. Ich habe gesagt, dass er für uns in der Endphase hoffentlich noch das eine oder andere Tor schießt. Er hat heute angefangen und das sollte Selbstvertrauen geben“, so die Erwartungshaltung des Trainers für die kommenden Wochen.
Wenn Wind seine physische Präsenz und Kaltschnäuzigkeit aus dem Leverkusen-Spiel konservieren kann, wird er für Heckings Team im Saisonfinale möglicherweise zum entscheidenden Faktor.
Kommentare
KommentierenAndi12345 · 05.04.26 · Antworten ·
📈📈📈
Elhane · 05.04.26 · Antworten ·
Nächstes Jahr dann zu Schalke in Liga 1
maadseN · 05.04.26 · Antworten ·
Guter Call!
Herr Neururer · 05.04.26 · Antworten ·
Geht das Gerücht rum, dass er zu Werder wechselt, wenn die die Klasse halten
Elhane · 05.04.26 · Antworten ·
Dieses Gerücht ist Quatsch und kann nicht stimmen , der Transfer wäre zu gut für Fritz