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Bittencourt vor Abschied – Union zeigt Interesse

24.03.2026 - 13:59 | Gemeldet von: Robin Meise | Autor: Robin Meise

Die Zukunft von Leonardo Bittencourt beim SV Werder Bremen bleibt ein Thema. Obwohl der 32-jährige Mittelfeldspieler zuletzt wieder an Bedeutung gewonnen hat, deutet aktuell vieles auf einen Abschied im Sommer hin.

Unter Trainer Daniel Thioune spielt der Routinier wieder eine wichtige Rolle und konnte sich nach schwieriger Phase zurückkämpfen. Noch vor einigen Wochen war die Ausgangslage eine andere: Damals hatten sich Verein und Spieler darauf verständigt, den Vertrag 2026 auslaufen zu lassen und getrennte Wege zu gehen.

Kehrtwende bleibt unwahrscheinlich


Wie die DeichStube berichtet, soll Bittencourt inzwischen offen für Gespräche über einen Verbleib sein. Eine tatsächliche Kehrtwende gilt jedoch als unwahrscheinlich, da es auf Vereinsseite derzeit keine konkreten Überlegungen für eine Verlängerung geben soll.

Parallel wächst das Interesse anderer Klubs. Dem Bericht zufolghe hat unter anderem der 1. FC Union Berlin seine Fühler nach dem erfahrenen Mittelfeldspieler ausgestreckt. Zudem gibt es weitere Anfragen – sowohl aus der Bundesliga als auch aus der 2. Liga und dem Ausland.

Für Bittencourt zeichnet sich damit ein Wechsel im Sommer ab. Optionen hat der Routinier genug – auch dank seiner Erfahrung und der zuletzt wieder steigenden Formkurve.

Quelle: deichstube.de

Kommentare

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Skupu · 24.03.26 · Antworten ·

Es get sich umme fakten - eh keine schnitte gg stay oder Lienen

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GRAZ · 24.03.26 · Antworten ·

geiler Kommentar 😅

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fcub · 24.03.26 · Antworten ·

Leonardo? Da war doch was…

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Jizznik Asllani · 24.03.26 · Antworten ·

Baumgart und der ewig langsame und leicht dickliche Bittencourt also? Matcht überhaupt nicht. Der geht kein Meter zurück in die Defensive und spielt nur Fußball wegen schönen Frauen und Champagner... Ein "Baumgart-Endgegner" quasi.

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PeteN55 · 24.03.26 · Antworten ·

Bro hat seit 2 Jahren kein Werder Spiel gesehen und denkt an Corona-Bittencourt

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Hildfried · 24.03.26 · Antworten ·

Krass wie weit man eigentlich daneben liegen kann. Liegt's daran, dass du voreingenommen bist oder hast du einfach seit Jahren kein Spiel mehr von ihm gesehen? Dann stellt sich aber umso mehr die Frage wie du darauf kommst du könntest das beurteilen.

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Karlson1899 · 24.03.26 · Antworten ·

Macht nichts für die Defensive 😂. Wer war so voll und liked da noch

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Klaus Klausen · 24.03.26 · Antworten ·

Bremen kann eigentlich auch runter

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yan diamant · 24.03.26 · Antworten ·

Union kann auch mal wieder runter eigentlich

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fcub · 24.03.26 · Antworten ·

Cry

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Sweeney · 24.03.26 · Antworten ·

Union ist nun wirklich keine Bereicherung für die Bundesliga

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fcub · 25.03.26 · Antworten ·

Union ist ein Mitglieder geführter Verein. Der Fakt reicht schon.

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Sweeney · 25.03.26 · Antworten ·

fcub lebt also noch im Jahr der frühen 2000er. Es gibt genügend Vereine in der zweiten Liga, die mehr Attraktivität und ein besseres Stadionerlebnis bieten als Union. Die alte Försterei ist mittlerweile eine reine renovierungsbedürftige Baustelle und ist mit ihren 20tausend Zuschauern absolut überbewertet

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Chiesa007 · 24.03.26 · Antworten ·

Union 😂😂 wer sonst Hauptsache ablösefrei und Bundesliga Erfahrung

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JVL · 24.03.26 · Antworten ·

Und damit seit sieben Jahren ununterbrochen in der Bundesliga. Wer hätte das nach dem Aufstieg 2019 damals gedacht? Das was sie machen funktioniert anscheinend also.

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Sinho · 24.03.26 · Antworten ·

Nur punktuell, wenn es um die Wurst geht, noch bundesligatauglich. So ehrlich muss man sein.

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Duckschi17 · 24.03.26 · Antworten ·

Sehe ich auch so - aber man sollte sich bei Bremen Gedanken machen, ob es (sofern man die Klasse hält) nicht erneut punktuell um die Wurst gehen könnte.

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Adlerhorst17 · 24.03.26 · Antworten ·

Dafür umso wichtiger für die Kabine!

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Jizznik Asllani · 24.03.26 · Antworten ·

Der bringt leichte Damen in die Kabine, mehr nicht.

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Adlerhorst17 · 24.03.26 · Antworten ·

@Asllani Dann befasst du dich nicht mit Werder. Konnte man bereits auf verschiedenen Kanälen lesen und auch hören, dass Bittencourt ein sehr hohes Ansehen genießt, unheimlich beliebt und somit einfach wichtig ist.

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Sinho · 24.03.26 · Antworten ·

Wenn man ehrlich ist, war er nur zu Beginn seiner Karriere eine Granate, danach wusste er aber zumindest, welche Rolle er einnehmen muss, damit er weiter auf hohem Niveau spielen darf. Ganz so schlimm, wie bei Skispringer Martin Schmitt war es nicht, der nach seinen mega Erfolgen 10 Jahre lang jedes Jahr aufs Neue allen vermittelt hat, dass es diesen Winter endlich wieder mit top Leistungen klappt. Aber Bittencourt hat zumindest jedes Jahr gewusst, wie er sich verkauft, die Erwartungen hochhält und wann genau er tatsächlich mal anrucken muss. Entsprechend war auch immer das Gehalt kein Geringes. Warum da jetzt angeblich nochmal ein Bundesligist mit so einer intensiven Spielweise wie Union auf seine Dienste zugreifen soll, erschließt sich nicht.