Schuster setzt auf gleiche Elf – Plan geht auf
Der SC Freiburg ist im Bundesliga-Spiel gegen den FC St. Pauli (2:1) mit der identischen Startelf angetreten wie zuvor im Europa-League-Duell mit dem KRC Genk – eine bewusste Entscheidung von Cheftrainer Julian Schuster.
Vor der Partie erklärte der Coach laut DAZN die Hintergründe: „Wir haben es dieses Jahr noch nie gemacht, dass wir die gleiche Elf ins Rennen schicken.“ Ausschlaggebend sei gewesen, dass die Mannschaft zuletzt „viele Dinge gut umgesetzt“ habe und ausreichend Regenerationszeit zur Verfügung stand. „Es ist ein Unterschied, dass in vier Tagen nicht das nächste Spiel folgt, sondern dass man eine Woche hat, in der man durchatmen kann.“
Belastung bewusst im Blick
Auch nach dem Spiel bestätigte der Trainer, dass die Entscheidung Teil eines klaren Plans war. „Wir haben lange hin- und herüberlegt“, erklärte Schuster. Ziel sei es gewesen, die Spieler mit der vorhandenen Belastung bewusst starten zu lassen, gleichzeitig aber früh reagieren zu können.
„Dann wollten wir die frischen Kräfte auch relativ früh bringen, wenn wir merken, dass der eine oder andere nicht hundertprozentig drin ist“, so der Coach. Genau dieses Vorgehen ging durch die Hereinnahme von Cyriaque Irié und Derry Scherhant letztlich auf: Freiburg drehte die Partie nach Rückstand und sicherte sich drei Punkte.
Schuster zog entsprechend ein positives Fazit: „Wenn es am Ende so aufgeht, haben wir das eine oder andere richtig gemacht.“
Kommentare
KommentierenCarmona1982 · 23.03.26 · Antworten ·
Also auch in Zukunft Grifo nach 63 Min raus. Der Mann ist langsam über seinen Zenit.
Yan Couto · 23.03.26 · Antworten ·
Was für richtig gemacht, es ist absolut nicht aufgegangen und dann hat man es gott sei Dank noch mit der Umstellung zur zweiten Hälfte retten können
yan diamant · 23.03.26 · Antworten ·
Irie Startelf nach LSP
InsideFcB · 23.03.26 · Antworten ·
Absoluter Scam Lienhart nicht zu erwähnen
Laris Korius · 23.03.26 · Antworten ·
Total crazy von Schuster. Bitte jetzt mal draus lernen.