Blessin über Rasmussen: „Hat immer Lösungen“
Beim FC St. Pauli dürfte Mathias Rasmussen in den kommenden Wochen eine größere Rolle einnehmen. Nach dem Saison-Aus von James Sands (Sprunggelenksverletzung) eröffnen sich im zentralen Mittelfeld neue Möglichkeiten für den 28-Jährigen.
Trainer Alexander Blessin äußerte sich auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den SC Freiburg (Sonntag, 17:30 Uhr) zur optimalen Position des Winter-Neuzugangs, den er bereits aus gemeinsamer Zeit bei der Royale Union Saint-Gilloise kennt.
Rasmussen als flexible Option
„Ich habe ihn früher auf der Zehn spielen lassen, weil er sich da extrem gut in den Räumen bewegt“, erklärte Blessin. In der Zeit vor seinem Wechsel nach Hamburg war Rasmussen jedoch häufiger auf der Sechs im Einsatz – eine Position, die ihm selbst auch besser liege. „Ich weiß, dass er da am liebsten spielt.“
Für den Trainer steht jedoch vor allem der mannschaftliche Nutzen im Vordergrund. Rasmussen bringe ein gutes Gespür für Räume mit, erkenne sowohl mit als auch gegen den Ball die richtigen Situationen und verfüge über eine hohe Passqualität. „Er kann vor allem auch in engen Räumen Lösungen finden und so seinen Mitspielern helfen“, erklärte Blessin.
Mehr Verantwortung nach Sands-Aus
Durch den langfristigen Ausfall von Sands dürfte Rasmussen nun verstärkt auf seiner bevorzugten Position auf der Doppelsechs gefragt sein. Blessin zeigte sich entsprechend zufrieden, nach überstandenen muskulären Problemen wieder auf ihn zurückgreifen zu können: „Ich bin froh, dass er wieder dabei ist, weil er einfach eine weitere Option ist nach dem Ausfall von Jimmy.“
Damit könnte der Norweger im Duell mit Freiburg bereits eine Rolle im zentralen Mittelfeld der Kiezkicker einnehmen.
Kommentare
KommentierenBastian Schwanzsteiger · 17:51 · Antworten ·
Mein Wikinger mein Eisbär
BERLIN47 · 16:46 · Antworten ·
Hat er ne Lösung, wie man MVP des Spieltags wird ?