Pieper vor Rückkehr – Wöber ohne Prognose
Beim SV Werder Bremen könnte Amos Pieper bald wieder eine Option für den Spieltagskader werden. Der 28-jährige Innenverteidiger fehlt derzeit aufgrund einer operativ behandelten Fleischwunde am Knie, doch eine Rückkehr rückt näher.
Laut einem BILD-Bericht rechnen die Verantwortlichen damit, dass Pieper zeitnah wieder zur Verfügung steht. Manager Clemens Fritz erklärte gegenüber der Zeitung: „Wir gehen davon aus, dass er vielleicht schon gegen Wolfsburg (21. März), aber spätestens nach dem Ende der Länderspielpause wieder dabei ist.“
Ursprünglich war eine Rückkehr bereits Anfang März angestrebt worden. Sollte Pieper jedoch erst Anfang April wieder einsatzbereit sein, hätte der Defensivspieler in dieser Saison bereits 13 Pflichtspiele verletzungsbedingt verpasst.
Geduld bei Wöber gefragt
Weiter deutlich unklarer ist dagegen die Situation bei Maximilian Wöber. Der österreichische Nationalspieler wartet nach mehreren schweren Muskelverletzungen weiterhin auf sein Bundesliga-Debüt für Werder.
Seit seinem Einsatz im DFB-Pokal im August (0:1 gegen Arminia Bielefeld) kam der Leihspieler von Leeds United nicht mehr zum Einsatz. Trainer Daniel Thioune hatte zuletzt betont, dass man ihm die nötige Zeit geben müsse, eine konkrete Prognose gebe es nicht.
Um neue Impulse im Reha-Prozess zu setzen, suchte Wöber zuletzt einen Spezialisten in London auf. Eine Rückkehr vor der Länderspielpause gilt jedoch als ausgeschlossen.
Kommentare
KommentierenUli H. · 17:26 · Antworten ·
🚀🚀🚀
realge1zt · 11:36 · Antworten ·
würde dafür Stark rausrotieren? Wäre natürlich dann der endgültige Bruch mit ihm
BrotOhneKruste · 12:08 · Antworten ·
Stark ist sowieso erstmal raus wenn eine gleichwertige Alternative (Coulibaly, Pieper) wieder fit ist, um seine Beschwerden auszukurieren.
Ratinho · 11:31 · Antworten ·
straff dich jetzt ma Junge. Alle brauchen dich im Endspurt