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Schmidt zufrieden mit Ziv­zi­vadze-Startelfein­satz

08.03.2026 - 13:20 | Gemeldet von: Thorben Lorenzen | Autor: Thorben Lorenzen

Nach der 0:2-Niederlage beim SV Werder Bremen zog Trainer Frank Schmidt Konsequenzen und veränderte die Startelf des 1. FC Heidenheim gegen die TSG Hoffenheim zumindest offensiv deutlich. Beim 2:4 am Samstag erhielt unter anderem Budu Zivzivadze erstmals seit dem 10. Spieltag wieder eine Chance von Beginn an.

Der 31-jährige Stürmer hatte lange mit einer Knieverletzung zu kämpfen und konnte erst im Februar sein Comeback feiern. Nun stand der Georgier wieder in der Anfangsformation – eine Entscheidung, die Schmidt nach der Partie begründete.

Schmidt: Zivzivadze „am stabilsten“ in der Offensive


„Wir haben 0:2 in Bremen in einer Art und Weise verloren, wie wir es nicht stehen lassen können. Deswegen war klar, dass heute die Veränderungen größer sein werden“, erklärte Schmidt auf der Pressekonferenz. „Das war meine Pflicht, mehr zu verändern.“

Neben Doppeltorschütze Luca Kerber gehörte auch Zivzivadze zu den Profiteuren dieser Anpassungen. Besonders im Offensivspiel hinterließ der Angreifer laut Schmidt einen ordentlichen Eindruck. „Ich finde, dass Budu, der sich nach langer Wartezeit mit allem gewehrt hat, was er in sich hat, am stabilsten da vorne war.“

Auch wenn Zivzivadze beim 2:4 ohne Torbeteiligung blieb, könnte sein Auftritt im Saisonendspurt dennoch Gewicht bekommen. Nach der langen Zwangspause dürfte sich der Angreifer mit seiner Leistung wieder für mehr Einsatzzeit in den kommenden Partien ins Gespräch gebracht haben.

Quelle: Pressekonferenz

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