Fischer sieht sich in Entscheidung für da Costa bestätigt
Der 1. FSV Mainz 05 hat sich beim 2:2 gegen den VfB Stuttgart einen Punkt gesichert – und Danny da Costa spielte dabei eine entscheidende Rolle. Der 32-Jährige bereitete zunächst einen Treffer vor und erzielte in der Nachspielzeit selbst den Ausgleich.
Trainer Urs Fischer sah sich nach der Partie in seiner Personalentscheidung bestätigt, den Routinier zurück in die Startelf zu holen. Da Costa war eine Woche zuvor beim 1:1 gegen Bayer 04 Leverkusen zum erst dritten Mal in dieser Bundesliga-Saison nur von der Bank gekommen.
„Schön, dass wir auch mal etwas richtig machen“
Am vergangenen Wochenende hatte Fischer noch Kacper Potulski den Vorzug gegeben. „Ich hatte mich auch aufgrund der Eindrücke unter der Woche für den Jungen entschieden“, blickte der Coach zurück.
Diesmal fiel die Wahl wieder auf den erfahrenen Defensivspieler. „Er hat sehr gut trainiert, hat eine gewisse Erfahrung und eine gute Geschwindigkeit“, so Fischer. Das war offenbar „gerade gegen Stuttgart, das über seine Flügelspieler viel Tempo mitbringt“, von Bedeutung.
Da Costa lief als rechter Halbverteidiger in der Dreierkette auf und zahlte das Vertrauen direkt zurück. Mit einem Assist und dem Treffer zum 2:2 war er an beiden Mainzer Toren beteiligt. Fischer nahm die gelungene Entscheidung mit einem Augenzwinkern zur Kenntnis: „Es ist ja schön, dass wir auch mal etwas richtig machen.“
Kommentare
KommentierenSebi · 08.03.26 · Antworten ·
Macht ein Tor und eine Vorlage in einem Spiel, in dem sein Team zwei Treffer erzielt hat. "jA iCH FüHle mIcH iN MEinEr EnTScHEidUnG BeStÄTiGt"
Vinsmoke · 08.03.26 · Antworten ·
Man kann doch keinen Kasper, Widmer oder mwene den goatcosta vorziehen..lerne aus deinen Fehlern!!
Burned Leno · 11:42 · Antworten ·
Ist so, sonst wird´s schnell dunkel im Keller